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Ausgeliefert am Mittwoch 10.Januar 2018
Datum: 29.12.2019, Kategorien: BDSM
... langen Spreizstange verbunden waren und meine Beine weit offen hielten. Die Seilenden von den Brüsten waren 80cm lang, welche an der Spreizstange befestigt waren. So wurde mein Oberkörper in die Waagrechte gezwungen. Meine Hände waren mit einer Handschelle auf den Rücken gefesselt. Auf einem kleinen Sims, hatte ich einen Wecker, der 10 Minuten nach der vorgegeben Zeit klingelte und mir zeigte, dass niemand gekommen ist. In einer Hand hielt ich einen Holzstab mit dem Handschellenschlüssel, zusätzlich hatte ich am Boden neben einer Treppe, einen weiteren Handschellenschlüssel, sowie die restlichen Schlüssel versteckt. So wartete ich auf meinen Folterknecht. Als ich auf ihn wartete überkamen mich Zweifel ob dies wirklich gut war, außer dem Emailschreiber wusste niemand wo ich war und was ich für ein Drehbuch vorbereitet hatte. Vielleicht war es auch ein Fehler, dies am Mittwochmorgen noch in Tumblr zu posten, denn ich glaube jetzt dass er mich schon lange vorher beobachtet, dies zeigte sich auch später noch. Innerlich wollte ich jetzt doch abbrechen, oder noch schnell Jemanden eine SMS schicken, wo ich mich befand. Aber dann verwarf ich es wieder, dachte dass er genau in diesem Moment kommen würde. Dann dachte ich an das Drehbuch, vielleicht war es doch zu extrem, aber als ich es ihm geschrieben hatte, war ich innerlich so aufgegeilt dass ich jede Vernunft vergas. Ich schrieb ihm dass er es auf jeden Fall durchziehen sollte, egal wie es um mich stand. Auch das machte mir ...
... jetzt Kopfzerbrechen, denn mit der Atmung könnte es Probleme geben. Ich zuckte jedesmal zusammen, wenn ein Auto den Berg hochkam, langsamer wurde und dann dich weiterfuhr. Dann hörte ich Jemanden kommen, ein Wanderer? Denn es war kein Auto zu hören. Die Person kam zielgerichtet in zu dem Platz, dann musste er mich gesehen haben. „Verdammte geile Sau, du hast dich ja toll hergerichtet“ hörte ich ihn und spürte wie er mir den Schlüssel abnahm. Nach meiner Vorgabe würde er mich jetzt erstmal in den Hintern ficken, meine erzwungene Stellung lug ihn direkt ein. Er war jetzt hinter mir und ich spürte seine Finger an der Rosette. Langsam drang er ein und fickte mich nur kurz damit, dann war die Hand schon wieder weg. Ich war geil, schnurrte leise. Jetzt wird er mich nehmen. Bitte nicht in den Arsch, sondern mein Lustloch sollte erst dran sein. Ich brüllte in das verschlossenen Mundstück, es gab fast keinen Laut, als er mir mit voller Wuchst sein Knie zwischen meine Beine schlug. Ich tippelte ein paar kleine Schritte um das Gleichgewicht zu halten, dann fiel ich kopfüber nach vorne auf den kalten Boden. Gleich darauf bekam ich einen weiteren Tritt in meine Möse, so richtig hart mit seinem Stiefel. Ich lag auch total ungünstig, denn mein Hinterteil ragte spitz nach oben. Dieser Tritt warf mich nach vorne, ich überschlug ich und blieb auf dem Rücken liegen, die Handschelle drückte schmerzhaft gegen den Körper. Jetzt spannte sich das Seil und zog schmerzhaft an den Brüsten. Ich ...