1. Ausgeliefert am Mittwoch 10.Januar 2018


    Datum: 29.12.2019, Kategorien: BDSM

    ... Gummiring über die Klit, fing sie ein. Ich stöhnte geil auf, denn nun würde jede Berührung mich zum Orgasmus bringen.
    
    „Geil?“ fragte er und ich brummt eine Art Ja. „Wird gleich vorbei sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du noch geiler wirst wenn du den Schocker dran hast? Ich frage mich überhaupt wie du auf so was kommst“ sagte er nachdenklich. Schocker? Er meint doch hoffentlich den Tiertreiber. Den habe ich selbst schon oft an mir ausprobiert, so wild ist das Teil auch nicht. Nur wenn kein richtiger Kontakt da ist, dann brennt es fest, doch meine Muschi ist nach der Stimulation vollkommen nass. Ich hörte ihn leise fluchen „Wo ist er denn? In deiner Tasche nicht, das ist nur ein popliger Viehtreiber drin. Das ist doch viel zu harmlos für dich. Zum Glück habe ich meine Sachen auch dabei“ hörte ich und gleich darauf das gemeine Knattern eines richtigen Schockers. „Meiinnnnn….“ brummte ich, dann bekam ich die Metallspitzen an den Schamlippen zu spüren. Ich riss an den Fesseln, versuchte dem zu entkommen, was nur ein lautes Lachen hervorholte. Ich brüllte den Schmerz leise durch den Knebel raus. Tausend Nadeln stachen in meine Spalte, ich gebärdete mich wie eine Wilde, zerrte und Riss an meinen Brüsten, die durch den Zug nach vorne nach oben gezogen wurden. Ich hatte die Knoten extra oben angebracht, damit der Zug beim hängen mehr am Brustansatz war. Jetzt aber wurden sie mir extrem nach vorne gezerrt, was eine schmerzhafte Einschnürung bewirkte. „He, das war erst der ...
    ... Anfang. Ich habe ihn noch gar nicht in deine Fotze gesteckt“ sagte er und drückte den Elektroschocker, ein gemeines Ding in Stabform in mein Loch. Ich schrie wieder, alles wurde verschluckt. Er lachte dabei, drückte den Stab weiter in meine Lustgrotte. Noch hatte er mir keinen weiteren Stromstoß gegeben, doch ich wusste er würde es machen. Ich zuckte zusammen, als die Metallspitzen gegen meinen Muttermund stießen. „Ich denke das ist weit genug drin“ sagte er „Na was meinst du. Wie fühlt sich eine halbe Millionen Volt in deiner Fotze an?“ sagte er mehr zu sich. Ich jaulte, winselte. Jeden Moment würde er mich damit foltern, ich konnte nichts, gar nichts dagegen tun.
    
    „Hynda, warum so nervös? Das magst du doch, hast es immer wieder beschrieben. In deinem Drehbuch stand es doch auch. Also soll ich nun? Du hast es in der Hand, nein eher ich, aber wenn ich von dir ein deutliches Nein höre, ziehe ich ihn raus und lasse diese Folter sein“ sagte er gemein. „Mmeiiiinnnnn..eiiinnn“ versuchte ich zu sagen. „Mein? Was war das? Ich verstand jetzt Gemein sein, das soll ich also? Aber gerne du Hundesau“ sagte er und jagte mir einen kurzen Stromstoß in den Bauch. Ich riss meinen Körper nach hinten, drückte sogar unwillkürlich meinen Unterleib ihm entgegen. Er deutete es falsch, oder wollte es so sehen „du geile Sau, das gefällt dir, willst mehr davon. Kannst du haben“. Wieder folterte er mich, jagte zwei dreimal hintereinander den Strom gegen meine Gebärmutter. Ich bekam vor lauter schreien ...
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