1. Ausgeliefert am Mittwoch 10.Januar 2018


    Datum: 29.12.2019, Kategorien: BDSM

    ... er und holte zwei Kerzen aus meiner Tasche, drückte mit einer Nadel die Paketschnur durch das Wachs. Ich kam langsam wieder zu mir und mit zitternden Beinen sah ihm bei seiner Arbeit zu.
    
    „Jetzt wirst du mir wirklich alles genau sagen, dafür sorge ich. Du hast mich in allem angelogen, ein zweites Mal mache es das nicht mit“ sagte er, machte mir ein Seil um den Bauch, drückte dann die Kerzenstumpen in meinen Hintern und in die Muschi. Mit der dünnen Schnur befestigte er sie so, dass ich ihn nicht mehr heraus kacken, oder dass sie anders herausfallen konnten. Als er dann das vordere Ende um die gequälte Klitoris wickelte und diese noch weiter zusammenquetschte, brüllte ich auf. Jede Berührung war wie ein Messerstich. „Dann mal viel Spaß“ hörte ich und er zündetet die Kerzen an und ging raus.
    
    Diese brannten schnell ab, doch war es besonders gemein, denn sie hingen beide schräg nach unten und die Flamme züngelte nach oben. Dadurch dass das Wachs sofort nach unten wegtropfte, wurde die Flame richtig groß und schon nach kurzer Zeit erreicht diese meine Schamlippen, die am Kerzenrand anlagen. Ich winselte als es mir die Innenseiten verbrannte, wollte die Beine zusammenpressen, um die Kerze zu löschen, doch das ging nicht, denn so würde ich von den Steinen runterfallen. Aber dann wurde es richtig brutal, die Flammenspitze erreichte meine hervorstehende Klit. Entweder einen total verbrannten Unterleib, oder hängen. Doch bevor es soweit kam, war der da und drückte mir mit seiner ...
    ... Hand die ganze Kerze in die Spalte. Sofort war die erloschen. Dafür brannte die am Po munter weiter und als die Flamme die Rosette erreichte, brannte auch die Schnur durch. Wieder ließ sich der Stumpen heraus drücken.
    
    Er nahm mir den Knebel aus dem Mund und fragte „Nochmal, oder?“. Ich sagte ihm alles, absolut alles, wer noch in dem Haus bei mir wohnte, wer es bestätigen konnte, die Adresse vom städtischen Verkehrsbetrieb, mein zukünftiger Chef, meine Kollegen. Alles erfuhr er und prüfte es auch nach. Dann war er zufrieden, ließ mich nochmal runter und zwar so dass er mich ohne Probleme ficken konnte. Er rammte seinen Harten in meine verbrannte Muschi, biss mir in die jetzt fast schwarz gewordenen Brüste. Dann wurde ich wieder hoch gezogen, musste wie vorher auf die Steine stehen. Das keiner kam der mich abholte wusste er schon lange, er erzählte mir auch das er mich von Anfang an beobachtet hatte, denn er wartete nur 5 Minuten von hier in Schramberg.
    
    Erneut drückte er mir eine Kerze in die Muschi und zündetet sie an. Ich sah ihn ungläubig an, er hatte jetzt doch alles. Jetzt drückte er mir den Handschellenschlüssel in die Hand und sagte „Ein bisschen Spaß muss sein. Hat Spaß mit dir gemacht. Die Handschelle bekommst du ja jetzt auf, beeile dich denn wenn die Flamme wieder zu nah ist…..“ er lachte und schnippte mit den Fingern gegen die Klit das ich aufheulte. „Tschüss, wir sehen und in Freiburg“ hörte ich noch dann war er weg. Ich beeilte mich, denn schon wieder spürte ...
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