1. Ausgeliefert am Mittwoch 10.Januar 2018


    Datum: 29.12.2019, Kategorien: BDSM

    ... sperrst“ sagte er und zündetet sich eine Zigarre an.
    
    Erst paffte er eine kurze Zeit, dann drückte er sie ohne Vorwarnung auf auf meiner gequälten Klit aus. Ich wand mich unter der Folter, dachte daran es ihm zu sagen, denn er würde es sowieso aus mir ohne auf die NoGos zu achten heraus foltern. Trotzdem wäre es gerade jetzt für mich gefährlich wenn er wüsste wo er mich finden würde. Im Kopf reifte die Idee dass ich ihn bis auf den Namen anlügen würde. Meinen Wohnort konnte er von hier nicht überprüfen, also nur Handynummer und Name, der er wahrscheinlich sowieso kannte.
    
    Noch zweimal bekam ich die Zigarette auf die Klit, dann aber machte er sich an meiner Spalte zu schaffen. Grob drückte er seine Finger in mein Loch und holte so den erkalteten Wachsklumpen heraus. Ich konnte mir nicht vorstellen warum er dies jetzt machte. Dann drückte er eine der Kerzen in die Möse und zündetet sie an. Gleich darauf lief mir das heiße Wachs über die Klit am Schamhügel runter. Doch dies schien nicht sein Ziel gewesen zu sein, sondern er wartete bis die Flamme so weit runter war, dass sie nun an meine Schamlippen ankam. Ich winselte wieder, als die Hitze diese erreichte. Er wartete noch kurz dann löschte er die Kerze. „Na du Sau, so ich sie nochmal anzünden oder ist dir eingefallen was ich hören will“ sagte er und sah mich an.
    
    „Mhhaaaa…“ brummte ich und nickte. „Ok, dann mal los. Name, Anschrift?“ fragte er und nahm mir den Knebel aus dem Mund. Ich sagte ihm meinen Namen, dann aber ...
    ... eine Anschrift in Freiburg wo ich wusste dass sie es gibt. „Ok. Ist die angegebene Handynummer deine richtige mit der du auch gemeldet bist?“ fragte er und ich nickte. „Na gut, du hast geschrieben dass du am Montag einen neuen Job beginnst, was ist es und wer ist dein neuer Arbeitgeber?“ fragte er weiter. Scheiße, das werde ich ihm nicht sagen. „Bitte nicht…bitte „ bettelte ich leise. Auf einmal ohne dass ich es kommen sehen konnte bekam ich einen Magenschwinger, der mich aufschreien und mich kotzen ließ. Ich bekam Atemnot, so mit dem Kopf nach unten hängend. Ihm war es egal, denn er knebelte mich wieder. Dann trat er mir gegen den Kopf und in die Schlaufe, zerrte wieder brutal meine Brüste nach unten. Zwei, drei mal, er machte einen Schritt zurück und trat mir mit der Stiefelspitze gegen die auf gequollenen Brüste, dabei traf er mehrmals meine Rippen.
    
    Erneut nahm er mir den Knebel heraus und fragte mit Engelszungen „Na bekomme ich es?“. „Ja, alles was sie wollen“ sagte ich und log ihn erneut an. Ich erzählte ihm von einer Spedition wo ich in der Werkstatt anfangen wollte, und als er nach einer Telefonnummer und Kontaktpersonen fragte fiel mir sogar eine Nummer ein, weil ich vor kurzem mit denen zu tun hatte. Nur der Name war Phantasie. „Ok, scheinst es doch begriffen zu haben“ sagte er und dazu „dann werde ich dich für das Ende herrichten“.
    
    Er knebelte mich wieder und ließ mich runter, am Boden bekam ich um den Hals ein Seil mit einer Schlinge, die sich zuziehen konnte. ...
«12...789...»