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Ausgeliefert am Mittwoch 10.Januar 2018
Datum: 29.12.2019, Kategorien: BDSM
... er die Seilenden von den Brüsten und spannte diese links und rechts an Metallstützen ab. Jetzt riss jeder Hieb auf meinen Bauch noch zusätzlich an den Brüsten. Mit einem Seil an der Handschelle, zog er brutal meine Arme nach unten, so dass es meinen Oberkörper nach vorne drückte. Jetzt waren meine Brüste für seine Peitsche noch besser zu erreichen, ich bekam aber auch Schläge auf den Rücken und von hinten auf die Brüste. Endlich hörte er auf, doch dafür kam wieder die Kerzenfolter. Grob drückte er mir eine meiner Kerzen in den Po, diese hatten ungefähr 4cm Durchmesser. Ich hatte einige dabei, es waren welche aus der Kirche ungefähr noch 10 oder 15 cm lang, bei denen brauchte man nicht warten bis das Wachs verlaufen war, bei diesen lief er fast sofort runter. Ich merkte es auch sofort, als er sie angezündet hatte. Keine halbe Minute später lief mir das Wachs in die Pofurche. Es war nicht annähernd so extrem wie vorher als er mir es in den Po goss. Erst nach ein bis zwei Minuten kam die Flamme mir gefährlich nah an meine Haut, aber ich konnte die Kerze aus meinem Hintern drücken, es war so als ob ich kacken würde. Er fluchte leise, machte aber mit der Folter nicht mehr weiter. „Drecksau, jetzt sind deine Titten dran. Freust dich?“ sagte er und verknotete die Seilenden so das es eine Schlaufe gab, die nach unten hing. „Mal sehen wie du das magst“ sagte er und drückte seinen Stiefel gegen meine Stirn, trat dann in die Schlaufe. Erst nahm er den Fuß langsam runter, bis die ...
... Seile auf Spannung waren, dann hatte er noch 5 cm bis zum Boden. Als er dann richtig drauftrat, zerrte es mir die Brüste nach unten und mein Körper bog sich durch. Ich jaulte wieder los, doch es schien ihm zu wenig. Er machte eine weiteren Knoten in die Schlaufe und versuchte es erneut. Jetzt waren es 10 cm und es riss an den Brüsten. Nichts gab am Körper nach, nur die Brüste wurden extrem in die Länge gezogen. So blieb er stehen und hieb mit seiner Faust mehrmals brutal auf die geöffnete Muschi, die direkt vor ihm war. „Drecksau, verfluchte Drecksau. Ich mach dich fertig“ hörte ich ihn immer wieder sagen, dann nahm er den Fuß hoch, entlastete meine auf gequollenen Brüste um dann sie dann wieder brutal nach unten zu ziehen. Nach fünf sechs Mal hörte er auf und entfernte den Knebel. „Ich werde dich jetzt was fragen und du wirst mir eine ehrliche Antwort geben“ hörte ich ihn und sah wie er eine Kamera mit Stativ herholte. Diese muss schon die ganze Zeit gelaufen sein, nur habe ich dies nicht mitbekommen. „Also du Sau, dein ganzer Name“ fragte er. „Bitte nicht…bitte keine privaten Dinge fragen. Wir hatten ausgemacht dass es anonym sein soll….bitte“ bettelte ich. „Anonym ist es ja für mich und was es für dich ist, ist mir doch egal. Also machst du jetzt oder….“ sagte er. „Nein das gilt nicht“ antwortete ich leise. „Ok“ hörte ich und bekam wieder den Knebel in den Mund, dann trat er wieder gemein in die Schlaufe, riss meinen Körper in die Länge. „Ich liebe es wenn du dich so ...