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Episode 5: Der Deal (2)
Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal
... nicht ihr hättet eine reale Chance?“ „Aber ich denke sie liebt mich …“, sagte ich tonlos. „Ja … aber sie glaubt dir nicht mehr, dass du sie liebst …“, seufzte Leonie. Ich ließ den Kopf hängen und Leonie kam zu mir und kniete sich vor mich, dann holte sie tief Luft und flüsterte sanft: „Vergiss uns … und die 240.000 Tausend kannst du auch behalten. Wirst du brauchen.“ „Was? Wie?“ „Das Geld in Euro, das du ebenfalls genommen hast. Glaubst du ich bin blöd?“ Ich lächelte und schüttelte den Kopf: „Nein du sicher nicht.“ Leonie nickte und seufzte: „Ich hab den Namen auf deiner Kündigung gesehen. Mama schmeißt dich und ein paar Andere raus. Also behalte das Geld. Und leb wohl …“ Ich sah Leonie zu wie sie das Geld einpackte und dann in der Dämmerung verschwand. Ich saß den Abend noch lange wach und dachte an Kati. Ich war so dumm zu glauben, dass diese Beziehung hätte funktionieren können. Vielleicht hatte Leonie Recht, vielleicht war es wirklich besser so, aber mit diesem Gedanken konnte ich mich bis zuletzt nicht anfreunden. Die Tage vergingen und ich versuchte meine Trauer irgendwie Herr zu werden, begann wieder Antidepressiva zu nehmen und verkroch mich zu Hause. Wenn ich mal raus ging, dann nur um mir Alkohol zu kaufen und mal eine Pizza. Ich begann zu rauchen und lebte absolut auf Sparflamme, geistig, sowie finanziell. Die Abfindung von 25.000 war ein Witz gegen das Geld unter meiner Matratze. Wenn ich draußen mal junge Frauen reden hörte, ...
... sprang ich sofort ans Fenster, aber es war nie Kati, nur andere Mädchen, aber an denen hatte ich kein Interesse. Sowieso war ich nicht, wie ich anfangs glaubte pädophil oder so, zumindest nicht so, dass ich allgemein auf so junge Mädchen stand. Es war immer nur Kati an die ich all die Monate dachte. Es war ein Abend im Herbst, an dem ich wieder mal stockbesoffen allein im Keller saß und weinte. Weinte über mein Verlust, denn ich ja nie besessen hatte. Alles was mir geblieben war, waren die Fotos die auf Leonies Kamera waren. Kati, die lachend auf dem Schulhof stand, Kati die in einem Rock im Garten saß und Erdbeeren pflückte. Immer nur Kati. Ich ging ins Bad um mein Geschäft zu verrichten, und als ich mein Spiegelbild erblickte, erschrak ich mich vor mir selbst. Unrasiert, fahl und fett. Ich warf die Kamera mit Schwung dagegen dass er in tausend Stücke zersprang. „Halt noch mal 7 Jahre Pech …“, lachte ich verbittert. Doch irgendwas in mir, in meinem Kopf machte ‚Klick‘ und ich wehrte mich damit abzufinden. Ich stellte von einem Tag auf den anderen die Antidepressiva ein, die mir eh nicht halfen. Das Rauchen stellte ich ein und wenn die Schmerzen des Entzugs vom Nikotin und Alkohol, oder der AD zu stark wurde, dann begann ich zu rennen. Ich rannte teilweise halbe Nächte durch, bis ich irgendwann begriff, dass ich nur noch rannte, wegen einer Sache. Alle Drogen waren aus meinem Körper aus meinem Kopf, aber diese eine Droge … diese Droge mit der süßen Stubsnase und den ...