1. Episode 5: Der Deal (2)


    Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal

    Das Gelände von BMW in München war riesig und ich steuerte den Bürokomplex an, parkte vor diesem und ging so ruhig ich konnte in das Gebäude. Alles ganz normal, aber ich rechnete irgendwie damit, dass sich jeden Moment ein Haufen Polizisten in zivil auf mich warfen. Vielleicht hatte Leonie ja doch die Polizei gerufen … war ich nicht einfach zu gutgläubig … immerhin hatte ich die kleine mehrfach vergewaltigt … zu glauben, dass sie das einfach so hinnehmen würde, fand ich mit ein bisschen Abstand plötzlich mehr als nur naiv von mir selbst. Trotzdem kam ich in der 10 Etage an und verließ den Fahrstuhl. Mein Arbeitsplatz war weder durchwühlt, noch standen dort Polizisten herum. Ich schüttelte den Gedanken ab und schloss einen Moment die Augen.
    
    Ich sah auf meinen Stuhl und setzte mich darauf, schaltete wie jeden Tag den Rechner an, der mich sogleich, nachdem er hochgefahren war, daran erinnerte, dass ich jetzt einen Termin mit Frau Specht hatte. Ich schloss wieder die Augen. Leonies Mutter jetzt zu sehen würde interessant werden. Langsam erhob ich mich und ging geradewegs zum Eckbüro, welches sie als Leiterin der Abteilung besaß.
    
    Die Tür war nur angelehnt und so klopfte ich leise und trat ein. Ich hatte einen Schritt in den Raum getan, da sah ich Leonies Mutter am Schreibtisch sitzen und telefonieren. Normalerweise war es okay, wenn ich mich nun setzten würde und wartete, aber irgendwie machte das Telefonat den Eindruck privater Natur zu sein.
    
    „Was heißt das, sie tun ...
    ... alles was sie können? Was soll das sein? Mensch Paul, es geht um unsere Tochter. Du weißt genau wie unfähig die Polizei in diesem Land ist. Wenn sie heute nicht in der Schule auftaucht, dann werde ich dieses Detektivbüro darauf ansetzten, egal wie teuer es wird und …“, sie blickte beiläufig auf und erstarrte als sie mich erblickte, dann sah sie mich ärgerlich an und blaffte: „Wellmann, was wollen sie, sehen sie nicht das ich telefoniere?“
    
    Ich tippte auf die Uhr und flüsterte: „Termin um 8.“
    
    Frau Specht sah mich verwirrt an, dann schaute sie wirklich auf ihren Kalender und zu meinem Entsetzten fluchte sie ins Telefon: „Ich kann jetzt nicht, Paul, ich ruf gleich zurück.“
    
    Dann legte sie auf und setze sich auf den Stuhl und schnaufte schwer. Sogleich fasste sie sich wieder und sah mich ernst an. Die Ähnlichkeit zu ihrer Tochter war unerkenntlich, sie trug die Haare zwar strenger geschnitten und hinten zusammen, aber man konnte gleich erkennen, dass Leonie ihr Werk war.
    
    „Passt es gerade nicht?“, fragte ich vorsichtig.
    
    Frau Specht schüttelte den Kopf: „Ich hab ein wenig privaten Stress, aber das soll sie nicht kümmern. Kommen sie rein und schließen sie bitte die Tür.“
    
    Ich tat es und trat an ihren Schreibtisch, Frau Specht wirkte abwesend und als ihr Telefon klingelte schaute sie aufs Display und drückte den Anruf einfach weg. „Herr Wellmann, wie lange arbeiten sie jetzt schon für uns?“
    
    „Sollten Sie das nicht am besten wissen?“, stellte ich die Gegenfrage.
    
    Frau ...
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