1. Episode 5: Der Deal (2)


    Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal

    ... begehbaren Kleiderschrank und dort direkt neben der Tür begann ich die Bretter abzuklopfen. Der Raum war nicht gerade klein, aber nach ein paar Sekunden fand ich ein loses Brett und zog daran.
    
    Dann seufzte ich auf, als ich das Fach darunter fand. Langsam holte ich den Inhalt heraus:
    
    Etliche 100 Dollarbündel, wie Leonie gesagt hatte, waren es mindestens 20 Stück. Aber daneben warn auch zwei Bündel 500 Euro scheine. Mir blieb fast die Luft weg, als ich überschlug wie viel Geld ich hier gerade in der Hand hielt. Dann sah ich zwei in Plastikfolie eingeschweißte Pakete. Sofort war mir klar, dass diese Menge mehr als nur zum Eigengebrauch war. Zumindest würde kein Richter dies so sehen, auch wenn ich mir fast sicher war, dass Frau Specht diese Menge sicherlich auf Vorrat gebunkert hatte. Mit zitternden Fingern holte ich danach noch eine Pistole und zwei passende Magazine hervor. Eines stecke schon im Griff. Ansonsten war das Fach leer.
    
    Ich steckte alles, bis auf die Waffe und Munition ein, dann machte ich, dass ich aus dem Staub kam. Noch ehe ich ganz unten war, hörte ich plötzlich eine Stimme: „Paul? Was machst du denn hier? Wieso bist du zu Hause und wo steht dein Wagen?“
    
    Im nächsten Augenblich stand ich meiner Chefin gegenüber. Sie starrte mich genauso an wie ich sie, dann reagierte ich blitzschnell und schlug sie mit der Faust nieder. Sie ging zu Boden, war aber nicht bewusstlos und schrie mich an: „Nein!!! Lassen sie mich … HILFE!!!!“
    
    FUCK!!!
    
    Ich rannte ...
    ... los, aus der Hintertür über den Garten. Die Hilfeschreie konnte ich nicht mehr hören als ich über die Mauer kletterte. Dann hetzte ich zum Wagen und startete ihn. Die ersten Meter durch den Waldweg preschte ich wie ein irrer, dann wurde mir klar, dass man mich so doch erst recht verdächtigen würde und drosselte die Geschwindigkeit meines alten BMW’s
    
    Ich zog mir die Maske vom Kopf und das Oberteil hastig aus, ehe ich auf die Straße abbog. Dann zwang ich mich langsam zurück zur Arbeit zu fahren. Als ich aus der Siedlung fuhr, donnerten mir zwei Polizeiwagen entgehen. Ich sah ihnen ängstlich im Rückspiegel nach, aber die drehten nicht sondern fuhren einfach weiter. Nach ein paar Metern preschten noch zwei weitere Polizeiwagen hinterher, gefolgt von einem Krankenwagen.
    
    Ich bog dann auf die Schnellstraße ab und gab Gas. Ein paar Minuten später saß ich an meinem Arbeitsplatz, als wäre nichts passiert. Frau Specht tauchte nicht wieder auf und so verging der Tag träge und zäh, ohne das was passierte, auch wenn ich jede Minute damit rechtete, dass doch irgendwas passierte. Ich kontrollierte dreimal, dass ich bei dem Einbruch nichts von meinen persönlichen Dingen verloren hatte.
    
    Dann kurz vor 16 Uhr verließ ich die Arbeit eine halbe Stunde früher und fuhr nach Hause. Auf dem Weg dahin kaufte ich zwei Flaschen Sekt und parkte den Wagen vor dem Haus. Ich nahm alles aus dem Kofferraum, bis auf die zwei 500 Euro Bündel und ehe ich die Haustür erreichte, flog die Tür schon auf und ...
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