1. Episode 5: Der Deal (2)


    Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal

    ... Specht nickte und wollte gerade antworten, als sie meine Frage offenbar erst jetzt wirklich begriff und sah mich überrascht an: „Wie bitte?“
    
    „Na Sie als gute Chefin sollen doch wissen, wie lange ich bereits bei Ihnen angestellt bin, oder? Ich weiß, dass Sie mittlerweile seit 3 Jahren und 2 Monaten bei uns sind, Sie haben ein Studium in BWL und kommen von Porsche zu uns, um hier unsere Abteilung zu übernehmen, was Sie zwar bravourös erledigen, aber leider hier und da ein wenig anecken.“
    
    „Sie …“, begann sie noch verwirrter und blickte mich schließlich nur gespannt an.
    
    „Frau Specht, ich habe gerade eben ein wenig mitangehört und wenn sie meine Meinung wissen wollen, dann würde ich jetzt sofort etwas unternehmen und nicht erst abwarten. Jede Sekunde ist kostbar und hinterher, kommt es eventuell auf jede Sekunde an. Nicht, dass Sie es hinterher bereuen, dass Sie gezögert haben.“
    
    Frau Spechts Ausdruck wurde wütend, dann aber seufzte sie schwer und winkte zur Tür: „Herr Wellmann, auf Ihre Meinung zu meinem Privatleben kann ich verzichten und … “, sie zögerte und wiegelte dann ab: „Gehen Sie jetzt bitte, ich muss noch ein paar dringende Dinge klären, wir verschieben das Gespräch auf nächste Woche Montag.“
    
    Damit setzte sie mich vor die Tür. Ich wartete ein paar Minuten ab, dann stand ich auf, als würde ich auf die Toilette gehen. Anstelle auf Toilette, verließ ich das Gebäude und stieg wieder in mein Auto. Dann fuhr ich langsam zu der Adresse, die mir Leonie genannt ...
    ... hatte. Es war zwar heller Tag, aber ich wurde von Leonie genauestens gebrieft, wie ich vorzugehen hatte.
    
    Ich parkte an einem Waldstück, ging ein paar hundert Meter und näherte mich von hinten dem Grundstück der Spechts. Dann zog ich mir eine Skimütze über die ich schon Ewigkeiten nicht mehr genutzt hatte und einen alten Adidas Trainingsanzug über meine Arbeitsklamotten.
    
    Ich war fit genug, um über die Mauer zu klettern und verharrte nur einen Moment, um die weiße dreistöckige Villa zu bestaunen. Ein Bau aus Glas, hellem Beton und Stahl, sehr modern. Dann sprintete ich schnell durch den großen Garten zur Hintertür. Jaja, bei den Spechts war es immer schön durch das Hintertürchen reinzukommen, egal ob im Haus, oder bei der Tochter.
    
    Ich gab den Code ein, den mir Leonie verraten hatte und die Tür schnappte gleich darauf auf. Leonie hatte alles gut beschrieben, so dass ich mich gut zu Recht fand. Im Flur sah ich den kleinen Kasten an der Wand, der schnell rot blinkte. Ich trat davor, drückte den Code wieder ein und das rote Blinken wurde durch ein kurzes helles Piepen abgelöst. Dann flammte eine grüne Lampe auf und ich seufzte erleichtert. Ich hatte bis jetzt noch leichte Zweifel gehabt, dass Leonie mich hier in eine Falle laufen lassen würde. Dann ging ich schnell die Treppe eine Etage hoch, wandte mich im Flur nach rechts und ging bis zum Ende durch. Das Schlafzimmer der Mutter – wohlbemerkt nur das von Frau Specht – sah sauber, schlicht und gepflegt aus. Ich ging in den ...
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