1. Episode 5: Der Deal (2)


    Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal

    ... Sommersprossen, der Zahnlücke und den hellbraunen Locken, von dieser Droge kam ich nicht runter.
    
    Ich war wieder schlank und trainiert, war gesund und mein Arzt war über den Wandel, den ich in dem letzten halben Jahr vollzogen hatte, mehr als begeistert. Ich traf mich auch mit ein paar Frauen, aber da lief bis auf einen ONS nichts.
    
    Ich hatte früher nie einen Typ, aber heute mussten die Frauen die ich traf entweder braune Locken haben, Sommersprossen oder eine kleine Zahnlücke. Also klar, dass ausnahmslos jede Beziehung die ich führte zum Scheitern verurteilt war.
    
    Im Dezember, kurz vor Heilig Abend kaufte ich noch ein paar letzte Geschenke. Als ich zu dem Regal mit den Backwaren kam, wäre mir fast die Einkaufstasche heruntergefallen. Vor mir stand eine Frau mit wunderschönen Locken, einer Nase die mich sofort an Kati erinnerte und sowieso ihr einfach sehr ähnlich sah. Aber der wirkliche Schock war, als ich das Mädchen sah, welches sich in dem Moment zu mir umdrehte und die Augen Aufriss als sie mich erkannte.
    
    Wir starrten uns an, bis ihre Mutter etwas merkte und mich irritiert musterte, dann sprach sie Kati an, die erst gar nicht reagierte. Sofort überkam die Mutter ein Verdacht und zog ihre Tochter fest zu sich so dass Kati aus ihrem Schock erwachte und ihre Mutter irritiert anblickte. Dann lächelte sie und sagte etwas zu ihr, worauf ihre Mutter sie erleichtert wieder losließ und mir freundlich zunickte.
    
    Sie kam dann mit Kati zu mir und streckte mir die Hand ...
    ... entgegen: „Herr Wellmann?“
    
    Ich sah sie überrascht an, lächelte aber und nickte: „Ja, und Sie sind dann wohl Katis Mutter.“
    
    Sie nickte und strahlte mich an: „Schön das ich sie einmal kennen lernen darf, ich weiß, dass sie das eigentlich nicht wollten, aber wenn man sich schon so trifft, dann muss das wohl ein Zeichen sein.“
    
    Dann lächelte sie noch einmal, wie Kati es auch konnte und sagte: „Ein Weihnachtswunder … wenn man so will.“
    
    Ich lächelte ebenfalls, dass sah ich Kati hilflos an, die aber kein Ton heraus bekam, sondern mich stumm anstarrte.
    
    „Ja … also Herr Wellmann … ich will sie auch nicht weiter stören. Schön, dass ich …“, begann sie, doch ich unterbrach sie: „Nein, sie stören mich nicht. Es ist schön Kati mal wieder zu sehen, und zu sehen, dass es ihr gut geht.“
    
    „Was sie ja wohl nur ihnen zu verdanken hat. Ich weiß gar nicht, wie ich ihnen das jemals Danken kann.“, sagte sie glücklich und fasste mich dabei an der Hand.
    
    Ich sah wieder Kati an, die jetzt zu ihrer Mutter sah und fragte: „Darf ich mal kurz allein was mit Herrn Wellmann klären, Mama?“
    
    Katis Mutter sah ihre Tochter kurz an, dann nickte sie und zeigte auf die Fleischtheke: „Ich bin schon mal drüben wegen dem Gehackten, ja?“
    
    Kati nickte und dann waren wir allen. Einfach so … nach Monaten, stand mein Engel wieder vor mir. Sie trug einen roten Pullover mit Sternen, dazu einen schwarzen Schal und einen Rock mit einer dicken Wollstrumpfhose darunter. Dann seufzte sie schwer und lächelte mir ...