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Episode 5: Der Deal (2)
Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal
... zu mir um, warf mir einen traurigen Blick zu, dann verschwand auch mein süßer Engel. Tatsächlich konnte ich einen Tag später in der Zeitung eine Geschichte lesen, die Leonie, Kati und ich uns ausgedacht hatten. Ich ließ mich Krankschreiben und wartete mehrere Tage zu Hause, doch Leonie tauchte nicht auf. Erst am Freitag klopfte sie abends gegen meine Terrassentür. Glücklich öffnete ich und ließ das Mädchen herein. Diese nickte mir zu und warf mir einen Rucksack zu: „Mein Geld bitte.“ „Hallo, auch schön dich zu sehen …“, erklärte ich verhalten „Ach hör bloß auf … die letzten Tage waren die Hölle.“, begann sie und ging zum Kühlschrank und nahm sich eine Dose Bier und öffnete diese zischend, trank ein paar Schluck und schüttelte frustriert den Kopf: „Ich halte das so nicht noch eine Woche aus, das sag ich dir. Langsam überlege ich, nicht doch zuzugeben, dass das alles auf meinem Mist gewachsen ist.“ „Was?“, fuhr ich hoch, doch Leonie lachte nur leise: „War nur Spaß! Aber glaub mir mal, dass ich rund um die Uhr unter Dauerarrest stehe. Ich darf nicht mal allein zur Schule gehen. Voll krass!“ „Wie bist du denn jetzt weg gekommen?“, fragte ich und musterte sie aufmerksam wie sie sich noch einen Schluck Bier gönnte. „Bin abgehauen. Aber lange kann ich nicht bleiben.“, erklärte sie und sah mich nun abschätzend an: „Das ist auch überhaupt nur der Grund, warum ich hier bin. Wir ziehen weg, irgendwo nach Berlin … so ein Scheiß, ich weiß überhaupt nicht was der ...
... ganze Zirkus soll. Mama meint, es wäre das Beste für mich … die Schlampe hat überhaupt keine Ahnung. Ich glaub eher, dass sie möglichst weit weg will, damit bloß nie Rauskommt, was du ihr alles geklaut hast … als ob da 700 Km was ändern würden.“ Ich starrte sie an: „Wann zieht ihr um?“ Leonie zuckte mit den Schultern: „Weiß nicht, nächste Woche wenn alles klappt. Mama muss noch was auf der Firma regeln, also kann es auch noch zwei Wochen dauern, aber ich kann mir nicht sicher sein. Ich muss das Geld jetzt in Sicherheit bringen und zusehen, dass Mama keinen Verdacht schöpft.“ Ich nickte: „Und Kati?“ Leonie räusperte sich, dann schaute sie zu Boden: „Es geht ihr gut, sie ist … ein bisschen aus dem Ruder gelaufen, aber sie hat sich nicht verplappert. Ihre Mama hat sie in Therapie geschickt, aber … ach ich weiß auch nicht. Sie redet nicht mehr mit mir … ich weiß nicht was ich machen soll. Aber sie liebt dich … also mach dir keine Sorgen, dass sie dich verpetzen wird.“ „Ich will sie sehen!“, erklärte ich Leonie, doch wieder schüttelte sie den Kopf: „Aber sie dich nicht. Ich glaub wir haben ihr beide am Montag mehr wehgetan als ich dachte. Ich hab ihr versucht zu erklären, dass es nur die Drogen waren, aber sie glaubt mir nicht. Sie denkt, dass du alles was du ihr gesagt hast, nur erfunden hättest. Und ich denke auch, es ist besser, wenn wir es dabei belassen. Was denkst du, wie sähe eure Zukunft aus … Mensch Matthias … Katharina ist vierzehn … VIERZEHN. Du glaubst doch ...