-
Lachende Augen
Datum: 22.09.2019, Kategorien: Fetisch
... von diesem Moment an war ich mir ziemlich sicher, dass ich mit dieser Frau mein Leben verbringen will. In den ersten Monaten verblüffte mich Annika immer wieder. Perfekt führte sie die Gabel oder den Löffel mit dem Fuß zu ihrem Mund, nahm ein Glas oder eine Trinkflasche mit Lippen und Zähnen, klemmte sie zwischen Schulter und Mund um zu trinken, schieb mit dem rechten Fuß so deutlich und flüssig, als wäre es die selbstverständlichste Sache der Welt, mit dem Fuß zu schreiben oder die Tastatur eines PCs zu bedienen. Sie angelte mit den Zehen noch Päckchen in Augenhöhe aus dem Regal des Supermarktes, beförderte schwungvoll die Waren auf das Förderband bei der Kasse und legte der Kassierin die Geldbörse vor, damit diese den Geldbetrag entnehmen konnte. Annika ist es längst gewöhnt, dass die Leute gucken, wenn sie souverän auf einem Bein dasteht und mit dem anderen ihre Tätigkeiten erledigt, ich staunte lange. Ebenso erstaunt war ich, als Annika einmal vorschlug, ins Bad – in das öffentliche! – zu gehen. Sie war auch sonst oft mit ihren Freundinnen im Bad, erzählte sie mir. Wie sie in den Badeanzug kam, war mir damals ein Rätsel. Wie gut sie aber ohne Arme schwimmen kann, überraschte mich noch mehr. In der Umkleide entledigten wir uns unserer Straßenkleidung. Annika hatte ohnehin nur ein T-Shirt und eine kurze Hose an, keine Schwierigkeit für sie, sich auszuziehen. Den Badeanzug hatte sie schon zuhause angezogen. Allerdings störte mich da was. „Erlaubst du?“ fragte ich ...
... und ehe sie antworten konnte griff ich in ihren Ausschnitt um die Brüste in die vorgesehenen Körbchen zu befördern, etwas, was sie nicht selber kann. Sie schaute an ihr hinunter und meinte lachend: „He! Da sehen sie gleich etwas größer aus!“ Ich verstaute unsere Sachen und wir suchten uns auf der Liegewiese ein schattiges Plätzchen. Dort breitete ich die Decke aus und Annika ließ sich darauf nieder. Es war wieder diese eigene Art der Bewegung, die mich betörte. Normalerweise stützt man sich dabei mit den Händen ab, das kann sie aber nicht, was zu einem eigenartigen Bewegungsablauf führt. Dass alle Blicke auf sie gerichtet waren, schon als wir über die Liegewiese gingen, daran gewöhnte sogar ich mich langsam. Jetzt gingen wir zum Schwimmbecken. Mit dem Fuß drückte sie den Knopf für die Dusche. Dann stiegen wir über die Stufen in das Schwimmbecken. Als wir weit genug drinnen waren legte sich Annika aufs Wasser und schwamm weg, am Rücken, nur mit Beintempos. Wir schwammen und alberten eine Weile im Wasser herum. Als ich dann genug hatte, ruderte ich zur nahegelegenen Leiter und stieg hinaus. Ich hatte nicht an Annikas Behinderung gedacht! Aber auch sie kam zur Leiter und stieg an ihr heraus. Nur musste sie sich mühsam mit ihren Schultern an den Holmen einfädeln. Beim umziehen vor dem Nachhause gehen nahm sie meine Hilfe dann doch an. Der nasse Badeanzug klebte förmlich an ihr und war eben nicht so leicht herunter zu bekommen. Klar, dass das Abtrocknen dieses herrlichen ...