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Lachende Augen
Datum: 22.09.2019, Kategorien: Fetisch
... fragte sie. Zweiundzwanzig Jahre und zum ersten mal Geschlechtsverkehr! Duschen sei jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, meinte sie und ich machte uns mit Schwamm und Duschgel zwischen den Beinen sauber. Zuerst sie und als ich mich säuberte verschwand Annika. Ich fand sie im Schlafzimmer auf einem Bein stehend, mit dem anderen das befleckte Leintuch abziehend. Mit den Zehen holte sie ein frisches aus dem Schrank und beförderte es mit Schwung auf das Bett. Dann zog sie einen Stuhl heran, setzte sich, breitete mit den Füßen das neue Leintuch aus und stopfte die Ränder gekonnt unter die Matratze. Ich war nicht fähig, ihr dabei zu helfen, konnte nur staunen. Als sie fertig war, kuschelten wir uns wieder in das Bett. „Trägst du nie einen BH?“ fragte ich, nur um etwas zu sagen. „Zahlt sich bei dem bisschen nicht aus“, lachte sie, „außerdem ist mir das an- und ausziehen zu anstrengend.“ „He, ein bisschen? Na, zum Spielen genug“, scherzte ich und begann ihre Brüste zu streicheln. „Hast du schon viele Mädchen gehabt?“ fragte sie, „Wie viele?“ „Zwei!“ „Ehrlich?“ „Ehrlich! Aber du bist die erste, die die Initiative ergriff!“ „Dass ich noch Jungfrau war, hast du ja deutlich mitgekriegt. Aber denkst du, ich war freiwillig noch Jungfrau? Alle meine Freundinnen hatten schon was mit Jungs, nur ich nicht. Freilich hätten es einige versucht, aber nur für einen One-Night-Stand bin ich mir zu schade. Dabei sehnte ich mich sosehr nach – ja, auch nach körperlicher ...
... Liebe!“ Sie erzählte wie es ihr erging, als die ersten erotischen Gefühle auftauchten. „Man hat da was zwischen den Beinen, das auf einmal beachtet werden will. Es kribbelt und juckt und man kann nichts dagegen tun. Selbstbefriedigung ist doch etwas ganz natürliches – aber man kann nicht einfach nur hingreifen wie jedes andere normale Mädchen! Ich suchte nach Gegenständen – Tischecken, die Lehne einer Bank, um etwas Abhilfe zu schaffen. Aber immerzu muss ich dabei irgendwelche Verrenkungen machen, um zum gewünschten Effekt zu kommen. Da weiß ich oft nicht mehr, was mich mehr verrückt macht: das Verlangen oder das Unvermögen…“ Der Anfang unserer sexuellen Beziehung war getan. Es warteten da aber noch andere Probleme auf uns. Wieder einmal liefen Annika die Tränen herunter. Sie wollte doch zu mir auch lieb sein. Zuerst war für sie noch alles ganz normal. Wie gewohnt ersetzte sie die Hände durch ihre Füße und knuddelte meinen Penis. Unglaublich, welches Gefühl sie in ihren Füßen hat! Ich lag mit gespreizten Beinen da, die Arme über den Kopf und die Augen geschlossen. Annika saß am unteren Ende des Bettes und bearbeitete energisch aber auch gefühlvoll mein bestes Stück. Plötzlich die Tränen. „Warum darf ich ihn nicht anfassen? Warum darf ich mich nicht an dich drücken, wenn ich dich verwöhnen will? Warum muss ich dabei so weit von dir weg sein?“ „He, hab doch ein bisschen Geduld! Wir werden schon dahinterkommen, wie es für uns das Beste ist.“ Ich bin ohnehin kein Windhund, aber ...