1. Die Heiderose Teil 2


    Datum: 13.09.2019, Kategorien: Humor Reif

    ... meine Eier massierte, dauerte es natürlich gar nicht lange, bis ich meinen Saft steigen fühlte. Mit beiden Händen hielt ich ihren Hinterkopf und zog ihr Fickmaul über meinen harten Riemen. Noch zwei Stöße a la „Deep Throat“, dann pumpte ich ihr alles was ich zu vergeben hatte tief in den Rachen, und das war gar nicht so wenig. Nachdem Ilona alles geschluckt hatte, begann sie, meinen Schwanz blitzsauber zu lecken. „Das war gut. Der Geschmack ist interessant, ganz anders, als der von Jochen.“ Als ich mich mit meinem steinharten Schwanz in die Richtung ihrer Fotze bewegte, meinte sie „Ne, ne, ficken ist nicht, ich brauchte nur Deine Ficksahne, damit ich sie beurteilen kann. Zum Ficken hast Du ja Mama, die wartet bestimmt schon auf Deinen Prügel“.
    
    Ich drehte mich zu Ilka um, sie saß im Sessel und schob sich einen riesigen Superdildo in ihr geöffnetes Loch. „Nur zum Anwärmen, bis ich Deinen Schwanz wieder in mir spüren kann.
    
    Jochen saß inzwischen auf dem anderen Sessel und beschäftigte sich mit sich selbst, er stöhnte leise vor sich hin und wichste, was das Zeug hielt.
    
    Jetzt wollten wir natürlich von Ilona wissen, was es mit der „Sperma-Sommelière“ auf sich hat. „Ganz einfach“ meinte sie „es gibt doch einen Wein-Sommelier und neuerdings auch Bier- oder sogar Brotsommeliere. Da liegt es doch nahe, dass es bald auch eine Sperma-Sommelière geben muss, oder?“
    
    So recht konnten wir uns noch nicht vorstellen, wie das denn weitergehen sollte, aber da fuhr Ilona schon fort, zu ...
    ... berichten: „Also, es ist natürlich wichtig, dass ich so viele Fick-Säfte wie irgend möglich probiere um mir ein Urteil bilden zu können. Dafür muss ich natürlich auch Afrikaner, Asiaten, wie Chinesen, Japaner und Mongolen, Südamerikaner, eventuell auch Eskimos probieren. Aber erst einmal fange ich ganz entspannt in Deutschland an.“
    
    Das mussten wir natürlich erst einmal verdauen, aber es hörte sich schon ganz interessant an.
    
    Nach dem Mittagessen wollten Ilona und Jochen noch ein paar Schritte durch die Heide laufen und so konnten wir unser Gespräch wieder aufnehmen. „Hast Du eine Version, ob und wie es mit uns weitergehen könnte?“ fragte ich Ilka. „Ja, ich könnte mir ein Zusammensein mit Dir schon ganz gut vorstellen, es müsste aber mehr sein, als ein DVD-Abend, das wäre mir zu wenig“. „Was meinst Du mit DVD?“ „Duschen, Vögeln, Duschen!“ „Aha, das also. Nein, das wäre mir auch zu wenig. Ich hätte schon gern eine dauerhafte Beziehung, in der Sex eine große Rolle spielt. Aber es muss außer der Vaginal-Genital-Beziehung noch etwas mehr geben.“ “Dann lass es uns doch einfach versuchen und feststellen ob wir noch naiv genug für so etwas sind, oder schon zu versaut!“ „Bis Montagmorgen habe nichts vor, wollen wir bis dahin nicht schon mal einen Anfang riskieren?“ „Ja, gern. Aber jetzt haben wir erst einmal genug gesabbert, jetzt brauche ich unbedingt seinen Schwanz in mir, wer weiß, wann ich das wieder haben kann!“ Also gingen wir ins Schlafzimmer um es uns gegenseitig schön zu ...
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