1. Ich will nur sie


    Datum: 04.04.2019, Kategorien: Reif

    ... könnte, aber ich war so verzückt, so erregt, ich konnte es nicht über mich bringen. Mich verlangte nach einer Nacht, nach nur einer einzigen Nacht mit ihr. Davon wollte ich dann den Rest meines Lebens zehren. Es war ein frommer Wunsch“, er kam erneut ins Stocken.
    
    „Was trug sie für Kleidung“, erkundigte der The****ut sich, um ihn abzulenken.
    
    „Oh, das habe ich vergessen zu erzählen“, er kicherte unter Tränen. „Sie trug einen schwarzen Minirock, aus Stretch, schwarze, lange Strümpfe, die von einem Strapsgürtel gehalten wurden und eine dunkelrosa, glitzerndes Oberteil, über einen schicken, schwarzen BH, dazu schwarze Pumps. So hatten wir es verabredet“, setzte der Patient noch lächelnd hinzu. Ihm ging es etwas besser, aber dem The****uten eher nicht. Dem war mächtig warm geworden.
    
    „Doris besaß stramme Beine, aber sie sah unheimlich sexy aus. Sie war mollig, aber nicht wirklich dick. Ich mag dicke Frauen, da hat man ordentlich was zum Anfassen“, seine Stimme fing sich auch langsam wieder.
    
    „Das Essen war toll. Es schmeckte ganz hervorragend. Wir unterhielten uns ganz toll, aber wir sahen einander auch ständig fasziniert an. Wir räumten gemeinsam ab und wir wuschen gemeinsam ab. Es lief sehr harmonisch und mit ihr zusammen, machte einfach alles Spaß, egal, was es auch war. Sie verstand es, immer lustig zu sein“, Michael lächelte wieder.
    
    „Ich verliebte mich mehr und mehr in sie und je weiter der Abend voran schritt, um so mehr geriet ich in ihre Fänge. Dann kam es ...
    ... zur alles entscheidenden Frage, wir kuschelten und streichelten uns gegenseitig: „Darf ich?“ Meine Hand glitt unter ihren Rock, ganz vorsichtig. Sie grinste breit und nickte mir liebevoll zu. Und ganz plötzlich, richtete sie sich auf“, er lachte schallend.
    
    „So eine bin ich eigentlich nicht, sagte sie verzagt und sah halb auf den Boden und halb mich an. Ich lachte, denn ich wusste, dass sie nicht log. Ich sagte es ihr und zog sie wieder an mich. Darf ich weiter erzählen? Oder stören sie Einzelheiten“, erkundigte der Patient sich.
    
    „Ich höre mir alles an, was immer sie mir erzählen wollen“, sagte der The****ut und musste sich räuspern.
    
    „Also gut. Wir küssten uns verzehrend. Die Zungenspiele, waren besonders erotisch. Ich hatte das Gefühl, dass diese Frau einfach alles sehr gut beherrschte. Vor Geilheit, hätte ich beinahe beim Vorspiel schon abgespritzt. Es war einfach irre. Sie wollte genauso führen, wie ich es tat und wir kamen uns gegenseitig in die Quere. Wir lachten, bis ich sie plötzlich überwältigte“, er grinste breit.
    
    „Zuerst lagen wir nebeneinander, auf ihrem Matratzenstapel. Zwei Matratzen lagen aufeinander“, er konnte es nicht lassen, er zögerte alles hinaus, um es noch einmal auszukosten.
    
    „Ich rollte mich schnell und hart, halb auf sie. Zeit ließ ich mir dabei überhaupt nicht. Ich ging direkt in die Vollen und fasste ihr in den Schritt. Tatsächlich, ich hatten den ganzen Abend schon gerätselt, ob sie nun einen Slip trug oder nicht, da war keiner“, er ...
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