1. Ich will nur sie


    Datum: 04.04.2019, Kategorien: Reif

    ... kicherte.
    
    „Ich fand ihre Schamlippen, sie waren trocken. Mit dem Finger, spaltete ich sie und siehe da, innen war sie feucht“, er hustete.
    
    „Ich verteilte die Feuchtigkeit auf ihren Schamlippen und rieb ihren Lustknopf. Sie schloss die Augen und ich sagte ihr, sie solle sie öffnen und mir in die Augen sehen“, er klang richtiggehend lüstern.
    
    „Es war sehr intim. Mein Finger, glitt ganz leicht in sie hinein, so nass war sie“, er schmunzelte.
    
    „Ich zog ihn heraus und schob ihn ihr zwischen die Lippen. Doris wollte erst nicht, aber ich zwang ihre Lippen auseinander. Probiere, wie du schmeckst, sagte ich und sie gehorchte“, er kicherte.
    
    „Sie verzog nicht ihr Gesicht, sondern war überrascht. Doris sagte zwar nichts, aber ich sah, dass es sie schwer beschäftigte, so sorgte ich für Ablenkung. Ich schob ihr Oberteil ganz hoch und befreite ihre Brüste. Sie waren ganz weiß, eine gute Hand voll, mit kleinen Vorhöfen und kleinen, zusammengezogenen Brustwarzen“, Michael leckte sich über die Lippen.
    
    „Ich knetete beide, aneinander, rubbelte ihre Brustwarzen, leckte sie ab, küsste sie und knabberte daran“, er stöhnte leise auf.
    
    „Die ganze Zeit über, sahen wir uns in die Augen. Es war so intim, so anders und doch war es herrlich und erregend. Mein Schwanz rieb in ihrem Schoss und zeigte ihr, wie sehr er sie begehrte“, erneut stöhnte er leise auf. Dem The****uten war schon lange heiß, er fächelte sich Luft zu.
    
    „Dann entschied ich mich um, zog sie ganz langsam aus. Stück ...
    ... um Stück landete auf dem Boden. Sie hatte herrlich weiße Haut. Sie war samtweich. Als ich sie fragte, wie sie sich pflegte, sagte sie: Wasser, Duschgel, Waschlappen“, er lachte hell auf.
    
    „Sie badete stundenlang, in richtig heißem Wasser, obwohl es ihr verboten war, wegen der Neurodermitis“, er lachte noch immer.
    
    „Sie war ein Biest, wie es im Buche steht. Ich küsste jeden Zentimeter ihrer Haut und ließ mir unendlich viel Zeit dabei“, Michael seufzte wieder. Der The****ut leckte sich über die Lippen.
    
    „Ich ärgerte sie und küsste am Schritt vorbei“, er lachte laut auf.
    
    „Ich massierte ihre Schenkel, ohne sie intim zu berühren. Dann die Schienbeine und zum Schluss ihre Füße. An ihren feinen, kleinen Zehen, nuckelte ich und saugte fest daran. Sie kicherte, weil es ihr unangenehm war, aber es war schön, sie so zu sehen“, nun kicherte Michael.
    
    „Ich arbeitete mich wieder nach ganz oben und ließ erneut ihre intimste Stelle aus. Dann wisperte ich ihr zu, dass sie mich ausziehen solle. Wir küssten uns gierig. Sie streichelte mich, wo immer sie mich berührte und sie zog mich unheimlich geil aus. Ihre kleine, flinke Zunge, leckte überall dort, wo sie ankam“, Michael lachte wieder hart auf.
    
    „Sie zahlte es mir heim, hielt mir einen Spiegel vor. Ständig wich sie meinem Schwanz aus und das, obwohl ich so scharf auf eine Berührung gewesen war. Ihr Busen streifte meinen besten Freund des öfteren und ich gehe jede Wette ein, dass sie es absichtlich getan hatte“, der Patient holte ...
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