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Ich will nur sie
Datum: 04.04.2019, Kategorien: Reif
... Aufmerksamkeit. Manchmal, hatte ich sogar mehrere Affären gleichzeitig, weil alle Frauen, meine Stimme so sehr liebten“, er verzog kurz sein Gesicht. „Eines schönen Tages, traf ich auf diese eine Frau. Sie nannte sich Jacqueline und ihre Stimme, war das Echo meiner Stimme. Sehr erotisch, sehr vielversprechend. Auch der Text, der auf ihrem Band lief, war eins a, einfach umwerfend, phenomenal“, schwärmte der Patient. Er lächelte beglückt. „Ich stellte mir eine wunderschöne Frau dazu vor, obwohl ich inzwischen wusste, dass man darauf nichts geben konnte. Meine Fantasie ging eben mit mir durch. Und tatsächlich, antwortete sie mir und es klang verdammt dringend. Sie klang ungeduldig, vollkommen geschmeichelt und absolut entzückt. Ich hatte nichts anderes erwartet“, er kicherte leise vor sich hin. Herr Stoll notierte es. „Obwohl ich sehr heiß auf sie war und mindestens genauso ungeduldig, ließ ich sie drei Tage lang zappeln“, er lachte schelmisch. „Nach Ablauf der Zeit, rief ich sie auf ihrem Haustelefon an. Das war wesentlich billiger, als die Line. Wir telefonierten stundenlang und sprachen über alles mögliche. Nur nicht darüber, dass ich in einer Beziehung steckte. Es war, als würden wir uns schon ewig kennen“, Herr Engel seufzte schwer auf. „Dann kam das Gespräch erst auf unser Äußeres. Ich erzählte ihr meine Eckdaten und versicherte ihr, kein hässlicher Vogel zu sein. Sie hielt es ebenso und an ihre Stimme hörte ich deutlich, dass sie nicht log. Im Gegenteil, ...
... diese Frau war gnadenlos ehrlich, offen und direkt“, seine Stimme klang überaus bewundernd. „In meinen Augen, war sie schon perfekt, ehe wir über Sex sprachen. Wir tauschten natürlich unsere Vorlieben und Abneigungen aus. Mein lieber Scholli, sag ich ihnen, sie hatte es faustdick hinter den Ohren“, er lachte fröhlich. Der The****ut rutschte leicht hin und her. „Am Telefon, war sie sehr dominant und übernahm die Gesprächsführung, obwohl mir das nicht wirklich recht war. Dazu sei gesagt, sie war damals Telefonistin. Sie konnte sehr lustige Geschichten erzählen“, Michael fühlte sich rundum wohl. „Jedenfalls war eine ihrer Vorlieben, geführt zu werden. Sie kannte das Wort devot nicht einmal. Aber sie war nicht sadomasochistisch veranlagt. Demütigung und Schmerzen, waren nichts für sie. Es durfte mal härter zugehen, aber in einer gewissen Art, respektvoll. Na ja, meistens“, schwächte Michael es grinsend ab. „Sie war ein Kontrollfreak. Es fiel ihr nicht wirklich leicht, die Kontrolle an mich abzutreten. Es bedurfte einem gewissen Zwang, wenn sie verstehen, was ich meine“, er wartete auf eine Antwort. „Ich kann ihnen folgen“, sagte der The****ut. Es zwickte ihn im Schritt und er rutschte wieder herum. „So wie ihnen, jetzt, geht es mir ständig. Ich brauche nur an sie zu denken, da rutschte ich auf meinem Sitz hin und her“, Michael lachte, denn er hatte seinen The****uten ertappt. Dieser schwieg. „Doris. Ja. Wir hatten abgesprochen, dass es nur um Sex gehen würde, ...