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brosis
Datum: 05.10.2018, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Inzest / Tabu
... Venen und schien oft und gut benutzt worden zu sein. Der Mann am anderen Ende schien älter zu sein, vielleicht alt genug um mein Vater zu sein. Ich nahm die Spitze in den Mund und es gelang mir einige Zentimeter in mich aufzunehmen. Der Geschmack war nicht so toll, aber daran störte ich mich gar nicht. Dies sollte der Schwanz des Vaters meines neuen Babys sein. Plötzlich fragte ich mich wer er wohl war, dem dieser Riesenschwanz gehörte. Ich hatte zwar gesagt, ich wolle nicht wissen, wer mich schwängert, aber jetzt war ich mir plötzlich nicht mehr so sicher. Dieser riesige Riemen war nun stahlhart. Ich nahm an, dass er fast 25 cm lang war. Ich beschloss auf ihm wahnsinnig zu werden und ihn voll auszukosten. Ich stand auf und nahm meine Position ein. Werners suchte wieder den Blickkontakt mit mir, als ich zwischen meine schlanken seidigen Schenkel griff und diesen ungehobelten schwarzen Riesenprügel in meine nun völlig ungeschützte Muschi einführte. Ich war so feucht, dass er ganz leicht in mich glitt. Ich ergriff die Griffe und hielt mich für den Fick meines Lebens bereit und das war er dann auch. Der Mann, dem dieser Schwanz gehörte, wusste wie man eine Frau richtig fickt. Als meine Seele mit der meines Mannes eins wurde, brachte mich dieser Schwanz zu orgasmischen Höhen, die für einige Minuten andauerten. Orgasmus nach Orgasmus fluteten durch mich hindurch. Die Wand hinter mir war von meinem Mösensaft ...
... getränkt. So physisch ekstatisch wie ich war, wollte meine Seele scheinbar etwas anderes. Meine Sinne hellten sich genug auf um mich erkennen zu lassen, was es war. Ich war im Irrtum, als ich gesagt hatte, mir sei egal, wer der Vater meines Babys würde. Ich wünschte mir nichts sehnlicher, als jetzt ganz mit dem Mann zu sein, der mich schwängern sollte. Werner wusste, das etwas mit mir nicht stimmte und sagte überraschenderweise, "Geh zu ihm." "Danke für dein Verständnis," sagte ich. Langsam zog ich ihn aus mir heraus und sagte durch die Wand, warte ich komme herüber zu dir." Ich brachte noch nicht einmal meine Kleidung in Ordnung. Meine Titten hingen heraus und mein Rock war hoch geschoben und gab den Blick auf meinen Arsch frei. Das war jetzt egal. Ich öffnete die Kabinentür und ging in die nächste. Der Mann hatte die Verriegelung bereits geöffnet, so dass ich einfach hineingehen konnte. Ich spürte, dass einige Männer meinen Kabinenwechsel beobachteten, aber es machte mir nichts aus. Ein etwa 55 jähriger Mann musterte mich von oben bis unten und meinte, "Was bist du doch für eine geile Schlampe." Das waren die letzten Worte, die er zu mir sagte. Ich sagte mit einer ziemlich belegten Stimme, "Es ist heute dein Glückstag. Wir beide machen jetzt ein Baby." Ich setzte mich ihm zugewandt auf seinen Schoß und küsste ihn leidenschaftlich. Als wir uns schließlich lösten erhob ich mich und ließ mich auf seinen immer noch harten ...