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brosis
Datum: 05.10.2018, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Inzest / Tabu
... schwarzen Prachtschwengel erfüllt sein. Ich drückte mich an die Wand, ergriff die Griffe und der anonyme Fick begann in voller Härte. Werner blickte in meine Augen während ich wiederholt penetriert wurde und fragte, "Wie fühlt es sich an, Liebling?" Ich stöhnte, "Gott, es ist so guuuuut." Werner grinste mich teuflisch an und sagte, "Weißt du noch, letzte Nacht sagtest du, dass falls du einen schwarzen Schwanz fändest, du dich von ihm schwängern lassen wolltest." Ich raunte, "Ja, ich glaube, das habe ich gesagt." Das Ficken meiner Muschi und Werners Erinnerungen machten mich echt heiß. Ein Teil von mir wollte von einem Schwarzen geschwängert werden. Dieser Wunsch wuchs mit jedem Stoß, den der Schwanz in meinen Unterleib vollzog. Ich entschied, Werner auf die Probe zu stellen. Ich sagte, "Lässt du mich?" Werner saß da mit einem eigenartigen Gesichtsausdruck. Es schien, als dächte er darüber nach. Vielleicht war es die Hitze des Augenblicks, die ihm genauso zusetzte wie mir. Ich entschied, ihm die Entscheidung zu überlassen. Ich sagte, "Werner, lässt du ihn mich sein Baby haben?" Seine lusterfüllten Augen antworteten mir bereits, als er um jedes Missverständnis zu vermeiden "Ja." sagte. Darauf kam es mir sofort. Während ich mich in meinem Orgasmus auf dem schwarzen Schwanz schüttelte, sah Werner mir zu. Es reichte auch ihm, abzuspritzen. Ich reckte mich zu ihm, um seine Ladung in den Mund zu bekommen. Nachdem ich ...
... seinen Schwanz sauber geleckt hatte, entzog ich mich meinem schwarzen Hengst, drehte mich um und kniete mich hin. Ich sah Werner an und sagte zu meinem schwarzen Stecher, "Warte einen Moment, bis ich dir das Kondom abgemacht habe, ich möchte sicher sein, dass du in mir kommst. Hast du verstanden?" Ich hörte ein gequältes "Okay." Ich nahm wieder meine Position ein und führte seinen jetzt nackten Schwanz wieder in mich ein. Ich öffnete meinen Mund und atmete in Werners Richtung aus, als er mich erfüllte. Ich sagte, "Er ist ganz drin." Werner nickte und sagte, "Mach ein Kind, Tiff." Meine Augen waren die ganzen fünf Minuten, die es dauerte, bis der schwarze Ficker seinen Orgasmus erreichte und in mich abspritzte, mit Werners verbunden. Ich wusste nun, dass Werner mich mehr als alles andere liebte, wenn er mich so etwas tun ließ. Ich sorgte mich nicht, dass Werner mich mit einem schwarzen Baby im Stich lassen würde. Ich konnte in seinen Augen erkennen, dass er es wie sein eigenes aufziehen würde. Außerdem machte es mir nichts aus, die Ladung des Schwarzen zu empfangen, weil ich noch eine Extraverhütung hatte, von der Werner nichts wusste. Ich hatte mir kürzlich ein Pessar anpassen lassen und trug es gerade. Als der Abend begann, wusste ich nicht recht, was ich tun sollte. Unsere Spielerei war das eine, aber hier ging es um wichtige Entscheidungen. Bedingt durch den zufriedenen Ausdruck in Werners Gesicht, war ich ...