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brosis
Datum: 05.10.2018, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Inzest / Tabu
... die beiden Türgriffe genau im richtigen Abstand links und rechts von dem Lustloch. Ich ergriff die beiden Griffe und presste meinen Hintern fest gegen die Wand. Langsam begann der Schwanz heraus und wieder hinein zu fahren. Ich hoffte nur, dass sein Besitzer nichts Dummes tun würde, wie zum Beispiel das Kondom abzumachen während er herauszog. Wir benutzen die genoppte Variante und ich dachte mir, ich würde schon merken, wenn er etwas derartiges täte. Er tat es aber nicht. Er fickte mich etwa zehn Minuten lang, bevor er das Kondom füllte. Werner und ich unterbrachen die ganze Zeit, in der es mir durch die Wand besorgt wurde, unseren Blickkontakt nicht. Ich hatte zwei heftige Orgasmen durch diesen Riesenkolben. Auch meine Brüste begannen zu lecken. Irgendwie ließ mich dieses über alle Maße Ausgefülltsein jedes Mal abheben und brachte meine Muschi und meine Titten zum triefen. Ich zog das männliche Fleisch aus mir heraus und betrachtete was er mir hinterlassen hatte. Das Kondom war immer noch an seinem Platz, aber war etwas herunter gerutscht und das Reservoir war prall gefüllt. Ich nahm es ab und leckte den Schwanz sauber. Bevor ich den Mann gehen ließ, fragte ich ihn durch die Wand, ob er etwas Milch aus meinen Titten saugen wolle. "Klar," hört ich ihn sagen. Ich zog die Spaghettiträger von meiner Schulter und holte meine Brüste aus dem Top. Ich schob die rechte durch das Loch und ein Lippenpaar sog sofort daran. ...
... Meine Möse bebte, während ich bedient wurde. Nach fünf Minuten sagte ich dem Mann, er solle meine andere Titte saugen. Ich wechselte sie und er gehorchte. Nach weiteren fünf Minuten dankte ich ihm und zog meine Brust aus dem Loch zurück. Er dankte mir für den Fick seines Lebens. Ich sagte ihm, er sei ein ganz schöner Hengst und ich hätte seinen Schwanz wirklich genossen. Ich erhob mich und setzte mich zu Werner auf die Bank. Ich war gerade im Begriff zu sagen, Lass uns heimfahren und ein Baby machen, als ein wunderschöner, glänzender schwarzer Schwanz durch das Loch gesteckt wurde. Mein Körper verkrampfte sich fast bei diesem Anblick. Ich wusste, ich musste diesen Schwanz haben. Ich sah Werner mit bettelnden Augen an. "Geh, amüsier dich," sagte er lächelnd. Ich war wie von Sinnen und dachte nur ich muss von dieser schwarzen Schönheit ausgefüllt werden. Ich war gerade im Begriff, mich darauf niederzulassen, als Werner fragte, "Hast du nicht was vergessen?" "Oh mein Gott, ein Kondom," sagte ich mit rotem Gesicht. Werner reichte mir ein Kondom und ich wandte mich um, um es überzustülpen. Dabei wandte ich wie gewöhnlich meinen Trick mit dem Mund an. Ich beobachtete Werners Reaktion und merkte, er war voller Lust.. Sein Schwanz war wieder hart und er wichste ihn. Als das Kondom saß, nahm ich wieder meine Position ein, fasste zwischen meine Beine und führte ihn mir ein. Es gab kein Zurück, diesmal wollte ich von diesem ...