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brosis
Datum: 05.10.2018, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Inzest / Tabu
... mir nicht mehr sicher, ob ich es hätte tragen sollen. Er erwartete jetzt, dass ich mit einem schwarzen Baby schwanger war. Wie konnte ich ihm beibringen, dass ich dagegen geschützt war. Vielleicht sollte ich einfach nichts sagen und bei meiner Periode alles auf ein schlechtes Timing schieben. Das wäre aber nicht ehrlich und es nagte jetzt an mir. Auf eine Art war das Tragen des Pessars unaufrichtig, andererseits war es, nüchtern betrachtet, nichts weiter, als eine wirkungsvolle Verhütung. Ich musste das mit Werner sofort bereinigen. Werner bemerkte mein Unbehagen und fragte, ob ich es jetzt bereute. Ich sagte, "Das Problem sei nicht, mit einem schwarzen Baby schwanger zu sein. Ich wusste, dass wir es beide wollten, als ich in deine Augen sah." Werner sagte, "Ich stellte schließlich fest, was mich an dem Gedanken, dass du von einem Schwarzen ein Baby empfängst, so reizt. Versteh' das jetzt bitte nicht falsch, aber es macht mich unwahrscheinlich an, mit einer so geilen Nutte verheiratet zu sein. Du musst zugeben, dass das Baby von einem Fremden zu bekommen, das Ultimative an Durchtriebenheit bedeutet." Ich lächelte und sagte, "Ich liebe es für dich die Nutte zu spielen." Ich sah herab und fügte hinzu, "Werner, ich muss dir was gestehen." Werner sah mich besorgt an und sagte, "Sag es nur, so schlimm kann es gar nicht sein." Ich sagte, "Werner ich habe ein Pessar und trage es gerade. ich bin nicht mit einem ...
... schwarzen Baby schwanger." Einen Moment lang konnte ich Enttäuschung in seinem Gesicht sehen. Sie schwand, aber seine Augen verrieten sie noch. Er drückte mich und sagte, "Weißt du was, Liebling? Ich liebe dich, egal was passiert." "Ich liebe dich auch," sagte ich. Als wir uns voneinander lösten, hörten wir in der Nachbarkabine ein Geräusch und dann wurde der größte und schwärzeste Penis durch das uns gegenüberliegende Loch geschoben, den ich je gesehen hatte. Es musste ein Omen sein, dass er schwarz war. Ich blickte in Werners Augen und sah, wie seine Geilheit zurückkehrte. Ohne ein Wort zu sagen spreizte ich die Beine, eines auf dem Boden, das andere über Werners Schoß ausgestreckt. Ich nickte Werner zu, um ihm zu bedeuten, er solle mich von meinem Empfängnisschutz befreien. Ich wusste, er wüsste nicht wie er es tun sollte, aber damit war er allein. Wenn er ein schwarzes Baby von mir wollte, sollte er dafür etwas tun müssen. Als Werner mir seinen Zeigefinger in die Muschi steckte und darin herumsuchte, begann ich den schwarzen Riesenschwanz zu wichsen. Ich schüttelte den Kopf, wenn Werner an der falschen Stelle war und nickte, wenn er richtig lag. Er hielt Blickkontakt mit mir, während er suchte. In weniger als einer Minute fand er es und zog es heraus. Ich steckte es in meine Handtasche und kniete mich hin, um mir den Riesenschwanz, der mich schwängern würde, genauer anzuschauen. Er war riesig, uneben, mit dicken ...