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brosis
Datum: 05.10.2018, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Inzest / Tabu
... Handschuhfach und nahm mindestens ein Duzend Kondome heraus und füllte damit seine Taschen. Mit einem leicht amüsierten Blick fragte ich ihn, "Glaubst du, dass du die alle brauchst?" "Nun, jemand wird sie vielleicht brauchen," sagte er. Wir gingen hinein und ich muss zugeben, dass ich etwas nervös war. Das verflog, als ich sah, dass sich etwa fünfzehn Hälse nach mir umdrehten und mich von oben bis unten musterten. Meine Muschi fing sofort an zu triefen. Ich sah mich in einem großen Wandspiegel und bemerkte erneut, dass ich für eins geschaffen war - ficken. Kein Mann konnte meinem Körper widerstehen. Sie wussten gar nicht wo sie zuerst hinschauen sollten. Vielleicht mein makelloses Gesicht mit den großen kristallklaren blauen Augen, das von meiner seidigen blonden Mähne eingerahmt wird? Vielleicht meine 38 D Brüste, die aus dem Top herausquollen und bei dem sich meine Nippel deutlich durch das dünne Material abzeichneten? Andererseits konnten es auch mein flacher, sonnengebräunter Bauch oder mein strammer runder Po sein. Auch bemerkten sie meine schönen, langen, wohlgeformten und in weißen halterlosen Strümpfen steckenden Beine, meine zarten Füße, die in den reinsten 'Fick-mich-Sandaletten' steckten. Normalerweise bin ich eine sehr bescheidene Frau, aber auch ich erkannte ein Fickhaserl, wenn ich eines sah. Jeder Mann hier drinnen wusste, dass ich heute Abend gefickt werden würde. Was sie wahrscheinlich nicht ...
... erwarteten war, dass ich heute Abend auch geschwängert werden würde. Wie sich herausstellte, stimmte es, was ich Werner über meinen Eisprung erzählt hatte. Ich hatte meine Temperatur gemessen und wusste es. Ich liebe es, meinen Mann zu reizen, aber ich wusste, es reizte ihn besonders, dass ich schwanger werden wollte. Aus diesem Grund erwartete ich, dass wir in eine Kabine gehen würden und ich ihn noch ein bisschen reizen würde, bevor er mir seinen herrlichen Samen in meine Gebärmutter spritzen würde um mich zu schwängern. Werner wechselte entsprechend viel Kleingeld für die Videokabine und dann folgte ich ihm in den hinteren Bereich des Ladens, wo sich die Videokabinen befanden. Dabei lächelte ich die vielen Männer an, an denen wir vorbeikamen und die mich unentwegt anstarrten. Es wäre ein Spaß, mich alle diese Männer durch solch ein Lustloch ficken zu lassen, dachte ich bei mir. Es war hier ziemlich dunkel und man konnte nicht viel sehen. Doch Werner fand eine leere Kabine. Er zog mich hinein, schloss und verriegelte die Tür. Ich sagte, "Ich dachte wir wären in getrennten Kabinen." "Das können wir später immer noch machen," sagte er, "Lass uns erst mal Münzen sparen, indem wir einen Film zusammen sehen." "Okay," stimmte ich zu, ohne mir sicher zu sein, was ich zu erwarten hätte. Ich bemerkte die Lustlöcher in jeder Wand und wunderte mich, dass sie größer waren, als ich angenommen hatte. Werner warf einige Münzen ein ...