-
brosis
Datum: 05.10.2018, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Inzest / Tabu
... er liebte es, mich in den Arsch zu ficken, weil er es ohne Kondom konnte. Werner fickte mich etwa fünfzehn Minuten lang und bescherte mir zwei Orgasmen bevor er mir signalisierte, dass er im Begriff war zu kommen. Ich sprang nach vorn, drehte mich blitzschnell um, um seinen pochenden Schwanz in den Mund zu nehmen. Das Timing war perfekt. Gerade als ich ihn umschlossen hatte, spritze er ab. Ich schlucke seine Ladung bevor ich ihm seinen Schwanz sauber leckte. Dann fielen wir beide ins Bett zurück und schliefen ein. Als wir erwachten, begann die gewöhnliche Samstagsroutine. Jeff hatte eine Sportveranstaltung, der wir beiwohnten. Während des Spiels fragte mich Werner, wie ich über den abendlichen Besuch der Videokabinen dächte. Ich sagte ihm, dass ich es um nichts in der Welt vermissen wolle. Ich rief Judy an und fragte, ob sie auf die Kinder aufpassen könne weil Werner und ich an dem Abend ausgehen wollten. Sie sagte zu und bot sogar an, sie könnten bei ihr übernachten, damit wir sie nicht aus dem Schlaf nehmen müssten um sie heimzufahren. Auf diese Weise könne Jeff mehr Zeit mit Jimmy, seinem Freund und Judys Sohn verbringen. Nachdem das geklärt war, gab ich den Kindern ihr Abendbrot und brachte sie zu Judy. Als ich zurückkam, hatte Werner mir schon meine Sachen herausgelegt. Da lag nicht viel und natürlich keine Unterwäsche. Das Top und der Rock waren aus weißer Seide und leicht transparent. Das Top war ärmellos ...
... und endete knapp unterhalb meiner Brüste, so dass es meinen sonnengebräunten Bauch freigab. Dünne Spaghettiträgerchen hielten alles an seinem Platz. Obwohl das Material des Tops etwas nachgab, war es gekauft worden, bevor meine Brüste diese enormen Ausmaße gewonnen hatten. Das Ergebnis war, dass es sehr gut ausgefüllt war. Ein Anblick, der Werner und die meisten Männer in den Wahnsinn treibt. Der Rock war bauschig, kurz und sehr gekräuselt. Es war ein Leichtes den Blick freizugeben, dazu bedurfte es nur einer kleinen Bewegung. Die weiße Seide hatte einen Hauch von Unschuld, doch nichts konnte von der Wahrheit weiter entfernt sein. Dann kamen noch weiße Halterlose und super hohe Stlettosandalen mit zarten Riemchen dazu. Den Rand der Strümpfe konnte man deutlich sehen, weil der Rock so kurz war. Ich hatte ihn eigens im Bund etwas umgekrempelt, damit er kürzer wurde. Ich steckte mir die Haare hoch und trug noch eine Schicht Make-up auf. Werner sah mich nur einmal an und wollte mich sofort. Ich sagte ihm er bekäme es durch ein Lustloch. Ich nahm meine kleine weiße Handtasche und ging in Richtung Tür. Werner fragte mich, "Hast du Kondome in deiner Handtasche?" "Oh," erwiderte ich über die Schulter als ich aus der Tür trat, "Ich brauche keine Kondome. Der einzige, der welche braucht, bist du." "Verstehe," sagte Werner etwas verwirrt und folgte mir zum Auto. Wir fuhren zum Sexshop. Bevor wir ausstiegen griff Werner ins ...