1. Ich als Hausangestellter 1-3


    Datum: 16.07.2018, Kategorien: Macht / Ohnmacht

    ... mit Trainingssachen vor dem
    
    Gymnasium um Jackie zu chauffieren. Sie sah sich um und kam dann zum
    
    Auto. Ich hielt ihr die Tür auf. Sie griff mir kurz wie
    
    selbstverständlich zwischen die Beine, knetete meine Eier und stieg
    
    ein. Dabei schob sie das kurze Röckchen nach oben, dass sie mit dem
    
    blanken Po auf den Polstern saß.
    
    Thomas, hast Du einen Slip für mich dabei? Meinen habe ich vorhin
    
    Klaus geschenkt.\" Wieso sie ihn in der Schule einem Klaus schenkt
    
    obwohl ihr derzeitiger Freund Peter heißt kann mir egal sein. An einen
    
    zweiten Slip hatte ich nicht gedacht.
    
    Okay, nichts mit Training, wir gehen einkaufen.\" meinte Jackie. Sie
    
    sagte mir den Namen der Boutique, zu der sie jetzt gefahren werden
    
    wollte und spreizte die Beine. Ich stellte den Rückspiegel so, dass
    
    ich alles genau sehen konnte. Sie bemerkte es, aber sagte nichts.
    
    Aber als Strafe für deine Neugier kommst Du mit herein!\" befahl sie
    
    mir. Wir betraten das kleine Geschäft und Jackie ließ sich einige sehr
    
    knappe Slips zeigen.
    
    Was meinst Du, soll ich heute den blauen nehmen?\" fragte sie mich.
    
    Ich meinte, dass dies Exemplar sehr gut zu ihr passen würde obwohl bei
    
    der Winzigkeit von Stoff die Farbe eigentlich kaum erkennbar sei.
    
    Wirklich? Zieh ihn mir gleich an.\" Ich musste mich hinknien und vor
    
    den Augen der Verkäuferin Jackie den Slip anziehen. Sie nahm meinen
    
    Kopf mit ihren Händen und drückte ihn in ihren Unterleib.
    
    Jetzt küß meine Muschi, aber ...
    ... ausgiebig!\" sagte sie laut, dass alle
    
    Anwesenden, es waren noch zwei andere Kundinnen da, es hören mussten.
    
    Die eine Dame blickte demonstrativ weg, die andere, eine etwas
    
    40-jährige kam näher und sah interessiert zu.
    
    Soll er bei Ihnen auch?\" fragte Jackie ungeniert. Die hübsche
    
    Brünette wurde etwas rot und stotterte:
    
    Wenn das möglich wäre, vielleicht auch etwas mehr...\"
    
    Aber gerne wird Ihnen Thomas zur Verfügung stehen. Soll er in die
    
    Umkleide mitkommen?\" wollte Jackie wissen. Die Kundin nickte nur und
    
    ging voraus. In der Kabine angekommen zog sie den Vorhang zu und ihren
    
    Rock hoch.
    
    Und jetzt leck meine Muschi.\" Mit diesen Worten setzte sie sich auf
    
    den Hocker, spreizte die Beine und steckte kurz ihren Finger in die
    
    schon nasse Grotte. Ich kniete mich vor sie und versenkte meinen Kopf
    
    zwischen ihre Beine. Ihre heiße Fotze war dicht behaart und es rann
    
    schon der Liebessaft aus ihr heraus. Meine Zunge schnellte hervor um
    
    jeden Tropfen aufzunehmen. Immer tiefer bohrte sie sich hinein. Die
    
    geile Unbekannte stieß einen kleinen Schrei aus und drückte meinen
    
    Kopf fest in ihren Schoß. Wild wühlte meine Zunge in ihrem Loch. Ich
    
    schlug wahre Triller in ihrer Muschi. Immer heftiger stöhnte das Luder
    
    auf bis sie ihren Höhepunkt hatte. Sie kam gewaltig, ihre Soße schoss
    
    hervor und ich hatte zu schlucken, jeden Tropfen, der aus ihrer
    
    zuckenden Möse drang. Wie ein Stück Fleisch hockte sie
    
    zusammengesunken auf dem Hocker und ...