1. Pech im Spiel (5)


    Datum: 21.09.2017, Kategorien: Macht / Ohnmacht

    „Will sie noch jemand?“, hörte ich den Anführer seine Kumpanen fragen. Mühsam hob ich meinen Kopf und schaute in die Richtung der Schwarzgekleideten. Gleich würden sie alle über mich herfallen, schoss es mir durch den Kopf. Sie blieben schweigsam. Der Weißblonde – bisher war er mir noch nicht aufgefallen – löste sich aus der Gruppe und ging auf mich zu. Als er mich langsam umrundete – ich lag immer noch dort auf dem Boden, wo der Anführer mich erniedrigt hatte -, hielt er einen Abstand von einem Meter peinlich ein. Seine Blicke brannten wie Feuer auf meiner geröteten und schweißnassen Haut. Vor meinen Füßen blieb er stehen. Ich schloss instinktiv meine Schenkel. Wie in Zeitlupe kniete er nieder und zog meine Füße auseinander, Zentimeter um Zentimeter. Ich wusste, jetzt schaute er auf meine Schamlippen, die ich noch am Vortag sauber epiliert hatte, weil Robert es so liebte. Zu keiner Bewegung war ich fähig. Sein Kopf kam näher, immer näher zum Scheitelpunkt des Dreiecks, das meine Beine nun bildeten. Mein Puls raste. Jetzt war er so nahe, dass ich seinen Atem auf mir spürte. Als ich seinen Finger an meiner Spalte spürte, zuckte ich zusammen. Ohne Hast glitt er von hinten nach vorne. Als er meine Clit berührte, schaudert mich erneut. „Sie ist nicht feucht, sie ist nass!“, berichtete er seinen Kameraden, dann stand er auf und ging in ihre Runde zurück. Was hatten sie vor? Der Nächste kam auf mich zu, bückte sich vor meinem Gesicht und zog meine Lippen auseinander. Unfähig zu ...
    ... Widerstand öffnete ich meinen Mund, und er blickte lange hinein. Er hatte einen schlechten Atem. „Sie hat alles geschluckt“, berichtete er den Wartenden. Jetzt machte sich der Schnauzbart auf den Weg zu mir. Zuerst dachte ich, er wolle mich treten, als er schnellen Schritts auf mich zuging. Doch er hob sein Bein über meine Taille und stellte sich breitbeinig über mich. War er der Tittenspezialist? Mit beiden Händen packte er meine Brüste, knetete sie, umrundete sie, kniff mir leicht in die Nippel, die schmerzhaft angeschwollen waren. Er griff meine Hände und zog mich in Sitzposition. Ich ließ alles mit mir geschehen. Seine Hände erreichten erneut meine Brüste, wogen sie von unten. „Sehr groß, aber noch schön fest.“ war sein Urteil, und er ließ von mir ab. Nun machte sich der braunhaarige Hagere auf den Weg zu mir. „Steh auf!“, sagte er mit unerwarteter Schärfe, und ich folgte. „Jetzt bücke dich!“ Er trat hinter mich und zog meine Pobacken auseinander. Ich spürte, wie ich rot vor Scham wurde, ich fühlte einen Finger, der meine Rosette umkreiste, sich ganz leicht auf die Öffnung legte, und ich konnte nicht verhindern, dass sich mein Schließmuskel reflexartig zusammenzog. „Hier scheint sie noch Jungfrau zu sein“, berichtete er den Anderen. Was hatten sie nur vor??? Mein Blick streifte Yvonne, die noch immer mit gequältem Gesicht an die Säule gebunden war. Der hünenhafte Anführer trat auf mich zu. Nein, nicht schon wieder er – war einer der wenigen Gedanken, zu denen ich noch fähig ...
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