1. Pamela - Teil - 4


    Datum: 02.06.2025, Kategorien: Transen Deine Geschichten

    ... Einwände bestehen, wenn du bei Problemen zwischendurch mal zum Arzt musst oder dich unpässlich fühlst. Aber ruf mich in solchen Fällen an!  Bei dir zeigen sich bereits eindeutige Veränderungen im Gesicht, am Oberkörper und gewachsen bist du auch etwas, nicht nur dein Haar. Ich schneide dir gleich eine moderne Kurzhaar-Frisur für Mädchen. Wir sollten auch langsam damit beginnen, an deinem künftigen Stil und Erscheinungsbild zu arbeiten. Außerdem wird dir Helen nach dem Haarschnitt ein Witterungs-bständiges Langzeit-Make-up auftragen, das deinem eindeutig femininen Gesicht Rechnung trägt. Das hält gut einen Monat. Dein eigenes Styling ist damit also auch Teil deiner Ausbildung. Ab sofort trägst du wie alle meine weiblichen Angestellten, einen taillierten Arbeitskittel mit Abnähern im Oberteil. Er grinste mich freundlich an, weil mein Gesicht vor Verlegenheit rot anlief. 
    Dann aber, ohne Vorwarnung, bekam ich das heulende Elend. Mir liefen die Tränen in Strömen und es wollte kein Ende nehmen. Mein Chef nahm mich in die Arme, reichte mir ein Papier-Taschentuch und sagte: „Das wird dir noch oft passieren! Die hormonelle Umstellung deines Körpers bewirkt auch solche emotionalen Ausbrüche. Künftig, wenn du nah am Wasser gebaut hast, sprich mit mir oder Helen. Versuche nicht, etwas zu unterdrücken! Das führt erst recht zu Problemen. Ich brauche keine Angestellten auf dem Psychotrip! Wir werden auf dich Rücksicht nehmen, soweit es möglich ist. Du solltest auch zusammen mit deinem Dad ...
    ... möglichst bald einen weiblichen Vornamen finden, der zu dir passt. Das ist hier bei der Arbeit schon deshalb angebracht, weil dich auch Kunden, die regelmäßig kommen, bereits jetzt eher als Mädchen sehen, schon wegen deiner knospenden Titten! Sie zeichnen sich deutlich ab!“ Dieser letzte Satz verursachte ein irres Kribbeln, das meinen gesamten Körper erfasste. Er fuhr fort: „Dich Timothy oder Timmy zu rufen ist nicht mehr angebracht!“ Danach schnitt er mir die Haare und ich bekam ein tolles Make-up. Als Dad am Abend nach Hause kam und mich in der Küche vor dem Kühlschrank stehen sah, blieb er verblüfft im Türrahmen stehen und betrachtete mich mit einem eindeutig begehrlichen Blick. Nach dem Duschen hatte ich eines der schwarzen Taillen-Mieder mit Strapsen und Seiden glänzende schwarze 20den Nylons mit Naht angezogen, die aus Mom’s Fundus stammten. Darüber ein schwarzes Panty und meine Titten jiggelten in einem ebenfalls schwarzen PushUp-BH. Den hatte ich mir in der Mittagspause gekauft, weil Mom’s BHs eine sehr viel größere Körbchengröße hatten, die ich nicht füllen konnte. Die Verkäuferin sah mich als Mädchen an und der Einkauf verlief ohne Probleme. „Timmy, ich habe dich zuerst nicht erkannt! Bist du das wirklich? Du siehst phantastisch aus!“ Er kam zu mir, nahm mich in den Arm und zu meiner Verblüffung küsste er mich auf den Mund. „Dad, Mr. Rochér hat mich heute frisiert und Helen, unsere Kosmetikerin verpasste mir das Make-uP.  Wie sehe aus, Daddy?“ – „Mein Sohn, du bist ...
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