1. Pamela - Teil - 1


    Datum: 01.06.2025, Kategorien: Transen Deine Geschichten

    ... Wesentlichen dazu beigetragen, dass ich relativ früh keinen Ständer mehr bekam. Quasi zum Ausgleich bildeten sich dann andere Körperregionen heraus, die mir noch intensivere Lust bereiten. Ich muss meine SissyKlit nicht wichsen um zu kommen. Ich erreiche jeder Zeit einen Höhepunkt durch Analverkehr und/oder die Stimulation meiner Brüste. Meine Hoden haben sich ebenfalls zurück gebildet. Sie erzeugen so gut wie kein Testosteron mehr und haben nur noch das Volumen kleiner Oliven. Sie sind als Objekte kaum mehr tastbar. Wenn ich sie durch die Sackhaut berühre, fühlt es sich an, als drücke ich auf kleine, ovale, matschige Schwämme. Sie haben jede Festigkeit verloren. Ich bin sozusagen chemisch kastriert. Doch meine Eichel dient, wenn ich die Vorhaut zurück streife, als extrem empfindliche Klitoris. Sie ist vorn äußerst reizbar und wenn ich komme, laufe ich in einem langsamen, stetig pulsierenden Strom aus, wie eine ejakulierende Frau. Die aus meiner Harnröhre meist reichhaltig austretende, schleimige Flüssigkeit ist farblos und hat eine dickflüssige, Konsistenz. Ich liebe es, so zu kommen, denn es dauert stets eine Minute und länger, bis sich mein Orgasmus abschwächt. Als Junge dauerte der eigentliche Höhepunkt maximal ca. 20 Sekunden, dann war es schon vorbei. Was meine heutigen Höhepunkte betrifft, würde ich niemals mehr mit einem Mann tauschen wollen. Weil ich mich als Frau fühle, trage ich, wenn nicht im ‚Dienst‘, neben dem FuFu zusätzlich einen weiblichen Keuschheitsgürtel ...
    ... mit Analdildo und Vibrator unter meiner Kleidung. Der dauernde Gebrauch von Dildos, Butt-Plugs, Nippel-klemmen und die weiblichen Hormone sorgen dafür, dass ich rund um die Uhr in einer Weise erregt bin, die eindeutig der natürlichen weiblichen Geilheit und Erregung entspricht. Und diese geile Lust befähigt mich dazu, dauerhaft als professionelle Hure zu arbeiten. Ich weis aus eigener Erfahrung, wie Männer befriedigt werden wollen. Ideal ist eine sehr langsame Steigerung der Lustwellen hin zum Höhepunkt. Dabei setze ich Hände, Füße, Brüste und meine Mundfotze ein, bis sein Orgasmus kurz bevor steht. Das kann ich in Etappen lange verzögern. Das erreichte Level dann kurz vor dem Höhepunkt zu halten und mit dem Tanz auf dieser Grenzlinie den finalen Abgang zu verhindern, ist die Kunst einer Hure. Wenn der Mann schließlich seine Ladung abschießt, muss die Überschreitung seines Lust-Höhepunktes mit anhaltendem Schmerz in seinen Lenden, dem Schritt und seiner Vorsteherdrüse verbunden sein, der ihn zwingt, Krampf-artig, in vielen Schüben, all seinen Samen abzuspritzen, und auch seine Prostata restlos zu entleeren, ehe er sich entspannen kann. Wann er kommen darf entscheide ich! Schmerz und Lust gehören zusammen. Einen lang anhaltenden Orgasmus bei einem Mann oder besser noch, gleichzeitig mit ihm einen multiplen Orgasmus bei mir selbst zu erzeugen, ist meine Spezialität. Ich beherrsche den Tanz auf der Grenzlinie ohne Überschreitung der Schwelle, bis mein Kunde es nicht mehr erträgt ...
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