1. Freiwild - Kapitel 9- Erziehung 3


    Datum: 15.03.2024, Kategorien: Transen Deine Geschichten

    ... über den beiden männlichen Schlampen. Die hatten Glatzen und Nicole besaß noch Haare, wenn auch in einer Optik, die zweifelsfrei erkennen ließ, dass sie zu Madame in einem sexuellen Abhängigkeitsverhältnis stand. Dennoch kleidete sie sich meist ähnlich wie eine Domina. Dies wiederum schien Madame einerseits zu dulden, sofern Nicole ihr gegenüber nicht zu weit ging, andererseits auch zu reizen, denn sie penetrierte Nicole täglich und agierte wie das Alphaweibchen eines Haremsfürsten in der Affensippe, spielte aber zugleich auch den Rudelführer. und erzwang ihre Loyalität mit ihrem Schwanz. Madame erschien vielschichtig. Schwanzfrau, Domina und Dom zugleich. Tina und Jasmin waren Transfrauen und ließen sich von Männern willig die Ärsche hobeln. Ich selbst lutschte inzwischen routiniert Schwänze, schluckte Sperma, ließ mich ficken, war Schwanz-geil und mir dabei ziemlich sicher, ebenfalls eine Transfrau zu sein. Mir fehlten noch einige Attribute. Dazu kam, dass ich vom ersten Tage an bei Koslow Pornofilme konsumieren musste. Das war tägliche Pflicht, auch hier bei Madame und sie handelten ausschließlich von Transsexualität, Geschlechtsangleichung und Erziehung zur Unterwürfigkeit. Das blieb im Kopf nicht ohne Folgen, zumal nur weibliche Kleidung getragen werden durfte. Ein schleichender Prozess der Gehirnwäsche, diese Art von Sexualität nicht nur zuzulassen sondern auch zu praktizieren und immer williger, süchtiger, Tabu- und Hemmungsloser zu werden. 
    
    Aber ich kannte nur ...
    ... meine eigenen Träume, nicht die der Anderen, Träume, die steten sexuellen Druck erzeugten und die Fantasien provozierten, die ich jedoch trotz meiner noch mangelnden Lebenserfahrung, immerhin zum Teil auch als gefährlich einstufte. Wenn ich mich bei manchen Gedanken auch von abartigen Sex-Praktiken durchaus angezogen fühlte, musste ich mich in Acht nehmen, solchen geheimen Wünschen jemals nachzugeben. Das hatte mir einen schmalen Grat verdeutlicht. Zum Beispiel zwischen der Frage, wie es sich wohl anfühlen würde, sich von einem Hund oder einem Pferd besamen und dabei filmen zu lassen, und dem unmittelbar möglichen Kontrollverlust, der dann unweigerlich zur praktischen Anwendung führte. Ich war, wenn auch selten der Versuchung unterlegen, mir Tiersex mit Frauen im Internet anzusehen. Zu sehen, wie die Hengste in die meist üppigen Frauen eindrangen, sie dehnten und große Mengen Sperma in ihre Leiber zu pumpten, oder wenn große Rüden ihre Schwänze mitsamt ihren Knoten in eine Frau stießen und dann für lange Zeit fest mit ihrer ‚Hündin‘ verbunden, immer wieder in ihr abspritzten, weckte in mir Fantasien in denen ich gerne an Stelle dieser Tiersex-Liebhaberinnen gewesen wäre. Andere Menschen mochten andere Sichtweisen haben. Ich war jedoch für mich selbst verantwortlich!? - Uuups! Stimmte das überhaupt? Hatte ich mich von Django nicht willig einfangen lassen, Väterchen Koslows sofortige Besitzansprüche hin genommen, meiner jetzigen Ausbildung durch Madame innerlich mit freudiger ...
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