1. Jedes Hündchen braucht ein Frauchen - Teil 3


    Datum: 02.09.2017, Kategorien: Fetisch

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    Vorherige Teile:
    
    https://de.xhamster.com/stories/jedes-h-ndchen-braucht-ein-frauchen-teil-1-759646
    
    https://de.xhamster.com/stories/jedes-h-ndchen-braucht-ein-frauchen-teil-2-763927
    
    Während der Fahrt zu ihr versuchte ich mich auszuziehen, was allerdings schwieriger war als erwartet. Kaum zog ich mein Shirt über meinen Kopf kam eine Kurve und ich kippte zur Seite. Egal, nun zog ich mein Shirt über die Arme und begann den Knopf meiner Hose zu öffnen. Leider sah ich liegend nicht die Straße und so konnte ich auch nicht auf die kommenden Kurven reagieren. Entsprechend rutschte ich von einer zu anderen Seite und wieder zurück. Toll eine Serpentinen Strecke, doch zu meinem Glück war dies nur ein kleiner Teil der Strecke und so konnte ich mich danach endlich meiner überflüssigen Kleidung entledigen. Nun konnte ich mich endlich hinsetzen und sehen wo wir langfuhren. Ich brauchte nicht mal groß Sorgen haben, dass man mich sah, da die hinteren Scheiben alle stark getönt waren. Es dauerte auch nicht lange dann waren wir am Ziel. Frauchen steuerte ihr Auto in eine Garage und ließ das Tor zufahren, erst dann öffnete sie den Kofferraum und ließ mich aussteigen. Nun stand ich auf allen Vieren vor ihr und beobachtete sie. Mit glänzenden Augen legte sie mir das Halsband an und auch ich konnte meine Freude kaum verbergen. Wobei die Freude teilweise mehr Erregung ...
    ... als alles andere war. Nun öffnete sie eine Seitentür sie ins Haus führte.
    
    Das war also mein neuer Lebensraum. Neugierig betrat ich auf allen Vieren die Wohnung und schaute mich um. Ich stand in einem riesigen Wohnzimmer. Überall standen Holzschränke mit Deko rum, an der linken Seite stand ein Tisch mit Stühlen an einer Durchreiche. Dahinter war vermutlich die Küche. Mittig an der Wand war eine große U-förmige Stoffcouch, die sehr bequem aussah. Wie zu erwarten war auf der gegenüberliegenden Seite ein großer Fernseher, daneben war eine weitere Tür. Was da wohl hinter war? Zielstrebig krabbelte ich zu der Tür hinüber. Mein Frauchen lachte: „Oh mein Kleiner ist wohl ganz neugierig. Dann zeig ich dir mal die Wohnung“
    
    Sie öffnete mir die Tür und das Bad kam zum Vorschein. Mit kleinen Schritten betrat ich den Raum und schnupperte ein wenig rum. Doch gab es hier nichts Interessantes und so verlies ich schnell wieder den Raum. Während meine Besitzerin die Tür hinter mir schloss ging ich schon mal zielstrebig zur Küche. Mein Blick wanderte durch den Raum: Ein Kühlschrank, ein Backofen, eine Spülmaschine, halt eine typische Küche. Doch was sah ich da? Auf der Anrichte standen Näpfe und sofort machte sich Vorfreude in mir breit. Schon bald durfte ich zu Füßen meiner Herrin aus diesen Näpfen fressen. Meine Vorfreude wurde nun auch körperlich sichtbar, was meinem Frauchen natürlich nicht entging: „Schon hungrig? Da musst du aber noch etwas warten. Fresschen gibt es später“
    
    Sie ...
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