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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... wieder von dem Haus. Knackte noch etwas und dann, nach einer Pause, sackte das ganze Haus in sich zusammen. Jan schaute sich um, um zu schauen, wie es den Mädles ging. Er sah in jede Menge fertiger Gesichter, die teilweise auch von Qualen gekennzeichnet waren. Sie hatten sie befreit, aber bei ihren Seelen würde das noch dauern. Nach kurzer Fahrt waren sie wieder zurück beim Landhaus. Auf dem Hof stand ein großer LKW. Es war ein mobiler Operationssaal, der der Klinik von Erwins Sohn übergeben werden sollte, damit der bei großen Unfallereignissen schon direkt vor Ort operieren konnte. Ulrich hatte ihn über eine Spendenaktion im vergangen Jahr zusammen finanziert und ihn dann bauen lassen. Er war Funkel Nagel neu und noch nie im Einsatz. Jetzt würde er die körperlichen Schäden der Mädels reparieren. Jan stieg aus und half den ersten in das Innere des LKWs wo sie von Erwin, seinen zwei Töchtern und seinem Sohn in Empfang genommen wurden. Dann hob er Natascha vorsichtig aus dem Auto und trug sie herüber und legte sie Innen auf eine Liege. Dann war das Mädchen mit den kaputten Füßen und die beiden wie Zwillinge aussehenden dran, von Jan und Ines in das Krankenmobil verbracht zu werden. Ganz zum Schluss das Mädchen, dass sich schon die ganze Zeit nicht bewegt hatte und das Werner zuvor getragen hatte. Als Jan sie nun mit dem Hinter zuerst auf die Liege absetzten wollte, schrie diese auf. „Dreh sie“ sagte Anita sofort. Sie drehten das Mädchen vorsichtig und legten ...
... sie in Embryonalstellung auf die Liege. „Was hat sie?“ „Sie hat einen Analzerstörer im After.“ „Was?“ „Sieht aus wie ein Kaktus. Verursacht höllischen Schmerz. Man muss bei raus ziehen sehr, sehr vorsichtig sein.“ Erwins Sohn rang um Fassung, als er die Verletzung an den Mädels sah. „Vater, wer kann den Kinder so was nur antun?“ Erwin zeigte aus dem Fenster, wo gerade zwei Gefesselte aus dem Transporter geschubst wurden. „Diese Kerle.“ Es dauerte vier Stunden, bis alle Mädels versorgt waren. Dann hatte man sie ins Herrenhaus gebracht und dort auf die Betten der Herren verteilt. Johannes lag mit Natascha im letzten verfügbaren Doppelzimmer der Mädels und bewachte ihren Schlaf. Anita war bei Melanie und auch sie hatte bandagierte Fußsohlen. Sie war wach und schaute zur Decke. „Er war wirklich gut, ich habe nichts gemerkt. Er hat gesagt, ich würde in vier Wochen wieder vollständig genesen. Danach würde ich nie wieder starke Schmerzen in den Füßen haben. Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell gehen würde. Erwins Familie sind einfach die besten, ich werde auf ewig in ihrer Schuld stehen.“ „Dann werde doch Ärztin und hilf ihnen.“ sagte Melanie. Anita lachte „wie soll ich den Ärztin werden, bei meiner Vergangenheit.“ „Du hörst auch nicht zu, wenn Max was sagt. Oder? Wen du dich anstrengst hast du hier in einem Jahr Abitur und dann kannst du alles machen, dann wird dich niemand fragen, was davor war. Werde endlich mal wach, Mädchen.“ Am ...