1. Schule der verloren Mädchen


    Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule

    ... morsches Holz vor sich herschiebend. Des Hummer hatte das Problemlos verkraftet, bis auf jede Menge Kratzer und der geplatzten Frontscheibe, die Jan nun in Krümmel auf dem Schoß lagen. Neben seinem Kopf ragte ein Balken ins Fahrzeuginnere. Er schaute unter dem Balken drunter her zum Beifahrersitz, auf dem Ines und Anita ineinander gekrallt lagen.
    
    „Ups“ sagte er.
    
    Schon sah er, wie Natascha von der Rücksitzbank nach vorne krabbelte und sich aus der Scheibe rollte. Auch Anita krabbelte ihr hinterher. Rechts und links am Auto kämpften sich Johannes, Werner und er Alte ins Haus. Der Alte sagte Jan er solle auf keinen Fall zurücksetzten, bevor sie nicht die Mädels befreit hätten, das ganze Haus sei schief vom Aufprall und würde jeden Moment einfallen. Schon hörte man von vorne einen Schuss. Johannes sprintete aus dem Sichtfeld und auch Werner war schnell aus der Sicht. Dann kam auch schon Anita mit einer kleinen, die sie unsanft auf die Motorhaube bugsierte. Ines, die in der Zwischenzeit den Sitz komplett zurück geklappt hatte. bückte sich nach vorne und zog die kleine an einem Arm durch die Scherben ins Wagen innere und bugsierte sie auf die Rückbank, wo diese wie benommen sitzen blieb, über all am nackten Körper kleine Schnittwunden von den Scherben. Als nächstes kam Johannes mit Natascha und noch einem nackten älteren Mädchen, die Natascha von der anderen Seite stütze, aus Nataschas Bein ragte der Griff eines Messers. Es blutete stark. Auch Natascha wurde über die ...
    ... Motorhaube ins Wageninnere bugsiert. Sie schrie auf, als Ines gegen das Messer kam. Jan hatte in Zwischenzeit auch sein Lehne zurück gedreht.
    
    „Wir müssen ihr Bein abbinden, Ines zieh dich aus.“
    
    Ines gehorchte und schälte sich aus ihrer Hose. Jan nahm sie und riss die Jeans in Fetzen. Er wickelte einen Streifen um das Bein von Natascha und stoppte durch den Druckverband die Blutung. Dann zückte er sein Handy. Gott sei dank, er hatte Empfang. Er wählte die Nummer von Erwin.
    
    „Erwin? Komm zur Farm, sofort und bring deinen Sohn mit. Stell keine Fragen sondern bring mit, was man für ne Operation brauch. Ja, Ja, Nein, Bein und … Fußverletzungen. Okay. Ich denke in fünfzehn Minuten.“
    
    Jan schaute auf die Füße der kleinen auf der Rücksitzbank, die den ganzen Boden versaute. Sie hatte quasi keine Fußsohlen mehr, nur noch blutige fleischige Masse.
    
    Dann sah er aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Einer der Folterer kam auf den Hummer zu, scheinbar wollte er sich heimlich verdrücken. Seine Hose war halb auf. Jan riss die Tür auf und fällte den Mann, der der Länge nach auf schlug. Dann waren schon Johannes und der Alte da, gefolgt von zwei nackten Frauen, dann Anita und dann Werner, der ein Mädchen trug. Alle Mädels wurden in den Hummer verfrachtet. Auch Anita quetschte sich noch über den Fahrersitz und Jan hinweg auf den Beifahrersitz. Dann waren die Herren wieder aus dem Haus und Werner winkte von hinten, Jan könne nun zurücksetzten. Mit lautem knirschen befreite sich der Hummer ...
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