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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... derart gefistet zu werden, sorgte bei ihm einen ungewollten Abgang. Das wiederum brachte eine Verdoppelung der Summe auf fast 39.000 Euro. Bei dem dritten kam eine merkwürdige Anfrage aus dem Ausland. Es wurde gefragt, welche Melkleistung er habe. Als genauer angefragt wurde, kam heraus, dass dort ein Bieter war, der für seine Humenmilkfarm einen Zuchtbullen suchte. Das war ein Glücksfall und ein Problem. Glück zu einem, weil derartige Zuchtbullen zu sehr hohen Preisen gehandelt werden konnten, ein Problem, weil ein Wildfang ohne Papiere auch da nicht viel wert war. So musste er zum Abspritzen gebracht werden und seine Spermamenge gewertet werden. Einen Job, der von Michael mit Freude durchgeführt wurde. Als der Boy ejakulierte und die Menge für gut befunden wurde, ging auch dieser Boy für einen guten Preis über den Tisch. Als letztes der erste 4 war Ines Vergewaltiger dran. Er wurde schon während der ganzen Auktion von einer Fickmaschine genommen. Das war nicht spurlos an ihm vorüber gegangen. Wenn man ihm noch zu Zeiten von Ines Versklavung gesagt hätte, dass er mal geil sein würde, wenn er einen Dildo in den Arsch geschoben bekäme, er hätte denjenigen auf der Stelle getötet. Nun sah er mit einer derartigen Vorfreude einem Monster von Dildo entgegen, die andere zum erzittern gebracht hätten. Er war in den Stallungen gebrochen worden. Als ihm befohlen wurde, mit seinem Arsch zu wackeln und Wuff zu sagen, war er ganz Hündchen seiner Herrn. Und er heulte, als sein ...
... Arsch gedehnt wurde, wie der Schoßhund einer alten Schachtel. Damit wurde er tatsächlich zu einem kleinen Liebling der Käufer. Sie schienen an seiner Vorstellung gefallen zu finden und boten am Ende satte 150.000 Euro für seinen willigen Arsch. Nun waren die 4 dran, die sie in Koblenz zusammen mit dem dortigen Loverboy eingesammelt hatten. 2 davon waren inzwischen gut zugerittene Reitbullen, die sich in ihre Rolle gefügt hatten. Von ihren letzte Besteigungen gab es Videos, sie waren beringt und geschmückt worden. Sie wurden gepriesen, als wenn man Vieh in einer Auktion verkaufen wollte. Bei diesen beiden schossen die Preis erstmals in einen 7stelligen Bereich. Der eine von Ihnen würde sein zukünftiges Leben in einem Bordell in der Ukraine verbringen, der Blonde der beiden ging für 2,5 Millionen an einen anonymen Bieter in Dubai. Die standen auf das Blonde. Dann waren die beiden Frischbullen dran, diese hatten die Herren erst 2 Tage vor der Auktion beritten. Die Narben waren immer noch deutlich zu sehen. Aber auch hier waren die Bieter über den Anblick erfreut, den die beiden machten und sie bekamen zumindest Trostgebot im mittleren 6 stelligen Betrag. Dann waren der erste Folterknechte an der Reihe. Er hatte schon einige Reitstunden hinter sich gebracht. Man hatte ihm zu verstehen gegeben, dass dies nun sein leben sein konnte, oder wir würden ihn an eine Abrichtungsstation für Kampfhunde als Lebendziel verscherbeln. Bei der Variante 1 wäre sein Leben zwar voller ...