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Schule der verloren Mädchen
Datum: 01.01.2018, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex Schwule
... Fingerfood, dass sie platzen würden, wenn sie alles essen würden. Zurück zum Internat. Im Untergeschoss wurde alles für eine Auktion vorbereitet. Die Analsklaven wurden herein gebracht. Sie wurden in spezielle Gestelle hineingezwungen, womit man ihre Gliedmaßen wie die von Puppen hin und her zerren konnte. Sie trugen Gesichtsmasken, damit keiner ihre Grimassen sehen musste. So wurden sie drapiert. Der Loverboy und sein beiden Helferlein bekamen einen besonderen Ort zugewiesen. Für sie gab es ein Gestell, wo ihr Hintern hochgereckt gezeigt wurde. In dem Arsch steckte ein Anusspreißer aus Plexiglas, der einen erweiterten Einblick auf das zerfetze aber geheilte Fickfleisch zeigte. Dazu kam noch einer der Folterer. Er sollte das Teil vor laufender Kamera eingeschoben bekommen, dass er in Eskel platziert hatte. Die Kamera war kostenpflichtig, und hatte Eskel schon jetzt im Darknet 10.000 Euro gebracht, nur weil Leute sehen wollten, wie einem Mann der Arsch zerfetz wurde. Anschließend sollte der Arsch, der er ist, an den meist bietenden verkauft werden. Werner, der diese Idee seit der Befreiung der Pigfarm hatte, war es zuwider, es tatsächlich durch zu führen. Auf der anderen Seite sagte er sich aber, dass dieser Kerl es nicht anders verdient hatte. Wer so etwas einem Kind in den Arsch rammen konnte, der konnte es auch selber ertragen. Natürlich war keiner der Bieter persönlich anwesend. Alles, was hier in den Räumen des alten Landhauses sich abspielte, war total ...
... i*****l. Man beschloss klein an zu fangen. Die Boys der Sammelaktion von Ines und Melani waren damit die ersten, die unter den Hammer kamen. Sie wurden auf den Gestellen in das rechte Licht gerückt. Noch waren deren Ärsche makellos. Sogenannte unberittene Bullen hatten aber tatsächlich bei den Stechern der Szene keinen so großen Wert. Es war bei solchen Boys nie klar, ob sie geeignet für die Tortur dieser Spielart waren. Deshalb mussten sie während der Vorstellungsrunde vor der Versteigerung ordentlich den Arsch gedehnt bekommen, um den potentiellen Käufern die inneren Werte zu präsentieren. Für diesen Zweck hatte Erwin aus der Klinik die entsprechenden Gerätschaften dabei. Bald schon hatte der erste seinen Arsch soweit gedehnt, dass man locker eine Männerfaust hinein bekam, ohne dass man die Seiten auch nur berührte. Da sie schön vor der Auktion auch innerlich gereinigt worden waren, konnte so der potentielle Käufer einen tiefen Einblick in viel rosa Fleisch nehmen. Manch ein Käufer wünschte dabei sogar noch tiefere Einblicke. Dafür gab es dann eine Kamera, die auf das die Spitze eines Dildos gesetzt war und noch tiefer getrieben wurde. So tiefenbetrachtet erzielte der erste von ihnen die ganz anständige Summe von 20.000 Euro. Es mag enttäuschend klingen, aber es war leider so. Wildfang war nicht viel wert in der Szene. Der 2 zeigte wenigstens ein paar Blessuren vom ersten Herrenabend. Er hatte sich nie so richtig von seiner Rolle als Hund im Kostüm erholt. Die Tatsache, so ...