1. Es begann im Bus


    Datum: 21.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... gefühlt hätte und antwortete.
    
    „Natürlich Mama. Ich mach alles, was Du willst. Ich wehre mich nur, wenn Du es möchtest."
    
    Wortlos rollte sie sich auf mich und küsste mich. Ich spürte ihre nackte Votze auf meinem Bauch. Als sie ein Stück tiefer rutschte, wuchs mein Schwanz, der einfach wieder wachsen musste, denn sein weibliches Gegenstück war nur noch Millimeter entfernt. Zum vierten Mal kriegte ich heute einen Steifen wegen ihr. Ich staunte über mich selbst. Als mein Penis hoch genug stand, um ihre Muschilippen zu berühren, wusste sie, was los war. Sie unterbrach ihren herrlichen Kuss und lächelte.
    
    „Es ist egal, Max. Sollen die Leute doch sehen, wie potent Du bist. Sie werden mich um Dich beneiden. Ich habe jetzt einen Hengst im Haus, der ein Dutzend Stuten auf einmal begatten könnte. Aber er will nur eine Stute. So ist es doch?"
    
    Ich fuhr ihr wieder durch die Haare und legte all meine Überzeugung in meine Erwiderung.
    
    „Ja, so ist es, Mama. So ist es! So wird es immer bleiben."
    
    Kuschelnd und zufrieden legte sie ihren Kopf auf meine ...
    ... Brust. Es gab nicht mehr viel Sonnenlicht. Selbstverständlich konnten wir hier nicht die Nacht verbringen. Ein großes Bett wartete nur einen Kilometer entfernt auf uns. Wir teilten sicher die selben Gedanken. Mama stand deshalb auf und zog mich mit hoch. Wir verstanden uns auch ohne Unterhaltung. Sie schlüpfte in ihre Hose und auch ich bekleidete mich endlich. Es gefiel mir nicht sonderlich, schon wieder meinen harten Ständer einzuzwängen. Aber lange musste ich ja nicht mehr leiden. Wir hatten nur noch einige Minuten Fußmarsch vor uns. Mamas lockiges Haar wehte im Wind. Ihre Schönheit war auch im Halblicht des ausgehenden Tages strahlend. Die Vögel sangen ihr Abendlied. Dämmerung umfing uns schleichend.
    
    Hand in Hand verließen wir das heimliche Plätzchen und schritten in Richtung der blutrot untergehenden Sonne. Der schönste Tag meines Lebens ging seinem Ende entgegen. Das heißeste Mädchen der gesamten Gegend war nun meine Freundin. Ich trug ihr Zeichen auf meinem Penis. Sie trug mein Sperma in sich. Wir gehörten zusammen. Jetzt erst recht!
    
    ENDE 
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