1. Es begann im Bus


    Datum: 21.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Einmal noch, Max, dann müssen wir wirklich nach Hause. Wie lange dauert es denn, bis Du restlos entleert bist?"
    
    Ich atmete schneller, als Mama meinen aufrechten Penis streichelte und hielt den Mund. Das hatte sich heute schon oft bewährt.
    
    „Alles was Du brauchst, ist noch unverhüllt. Ich dachte mir schon, dass noch nicht Schluss ist. Aber diesmal nimm gleich mein Arschloch. Und zerreiß mich nicht wieder, Du Unhold. Wenn Du mich kaputt machst, wirst Du ab heute ein Problem haben, oder?"
    
    Geschickt schnappte sie sich meinen tropfenden Schwanz und zog mich daran hinter sich her. Bis zur Weide waren es kaum zwei Meter. Mit hörbarem Bedauern liess sie meine Erektion aus ihrer schmalen Hand gleiten, um sich wieder breitbeinig gebückt am Baum abstützen zu können. Sie bot sich mir dar, als wäre es das Alltäglichste der Welt. Es fehlte nicht viel und ich hätte ihr auf den meisterhaft geformten Arsch gespritzt. Neben meiner Sehnsucht nach ihrem Körper erfüllte mich gewaltige Freude und Liebe. Irgendwie begriff ich doch noch nicht vollständig, was sie hier mir mir machte. Ich hatte so viel auf dem Herzen.
    
    „Du...Du bist die beste und schönste Mutter der Welt, Mama. Ich liebe Dich. Ich würde mein Leben für Dich geben. Wirklich!"
    
    Es war schwer, die richtigen Worte zu finden. Ein großer Redner war ich noch nie. Doch das Bedürfnis, mich mitzuteilen, wurde stetig größer. Meine Mutter musste mich nicht ansehen, um zu verstehen, welch Wirbelsturm in mir tobte. Aber ...
    ... offensichtlich gab es in diesem Moment Wichtigeres für sie.
    
    „Danke, mein Junge. Das weiß ich doch, Schatz. Und nun zeig mir, wie sehr Du mich liebst und spiess mich auf. Besorgs mir richtig, bis ich heule wie ein kleines Mädchen. Tust Du das für mich, Maximilian?"
    
    Ihr Wunsch war mir süßer Befehl.
    
    „Alles was Du willst, Mama. Ich bin so froh, dass das Auto defekt ist. Du nicht auch?"
    
    Ich gestattete ihr nicht, zu antworten. Der fragende Gedanke, wie ich denn in ein solch enges Arschloch kommen sollte, verflüchtigte sich schnell, denn ich fackelte nicht lange. Erstaunlich widerstandslos glitt meine fleissige und gut geschmierte Eichel in ihre Rosette und brachte sie augenblicklich zum Quieken. Ich war steif wie ein Eisenrohr und hatte kaum Probleme, vorwärts zu kommen. Mama war die Sinnlichkeit in Person. Jeden Millimeter, den ich von ihrem halbnackten Körper eroberte, dankte sie abwechselnd mit niedlichen hohen Tönen und dann wieder tiefen Brummgeräuschen. Nach etwa einer Minute langsamen, gefühlvollen Vorschubes steckte ich komplett im Darm meiner Mutter. Es war ohnegleichen. Die heiße und druckvolle Enge umschloss meinen Schwanz in einer Weise, wie es selbst ihre Votze nicht geschafft hatte. Als sie dann ihre Muskeln spielen liess, bekam ich Schwierigkeiten, mich überhaupt noch bewegen zu können. Wie in einem Schraubstock fühlte ich mich gefangen. Nicht umsonst sollte ich mir ihren Hintereingang vornehmen. Nun wollte sie die Kontrolle behalten und beeilte sich, mich zu ...