1. Helga, Britta und ich - Teil 5


    Datum: 22.06.2020, Kategorien: Gruppensex Inzest / Tabu

    ... gegenseitig.
    
    Helga, ganz Vamp, spielte die Erotiktänzerin. Aufreizend zog sie ihr Shirt aus und präsentierte uns ihre kleinen Brüste. Dann schob sie die Shorties herunter und hatte nur noch ihren Slip an. Den legte sie als letztes, langsam herunter streifend ab. Nackt, wie die Natur sie geschaffen hatte, stand sie vor uns und mein Pimmelchen war kein „...-chen“ mehr sondern zeigte deutliche Zeichen der Vorfreude.
    
    Es war schon zum Ritus geworden, dass Britta sich als nächstes entkleidet. Die Mädchen hatten mitbekommen, dass sie dann beide das „Fremde“ sehen konnten: Einen jugendlichen Schwanz, der sich auf zwei Mädchen freute. Britta gab sich alle Mühe - und sie hatte Erfolg – es ihrer Schwester gleich zu tun. Sie wählte aber eine andere Reihenfolge: erst zog sie sich ihren Slip aus und zeigte uns kurz ihre Scham. Dann folgte der Rock. Ihre Intimbehaarung war nicht üppig aber doch deutlich zu sehen. Dann drehte sie sich um und bückte sich weit herunter. Man konnte deutlich von hinten ihre Schamlippen und das Poloch sehen.
    
    Noch nie hatte ich einen so süßen Po gesehen. Dann streifte sie sich ihre Bluse ab und hatte nur noch einen BH an. Mit laszivem Ausdruck streifte sie die Träger ab und drehte den BH. Ihre Brüste sprangen heraus, sie öffnete den BH und legte ihn ab, in dem sie sich wieder bückte. Die Brüste zeigten gerade nach vorne und die Nippel waren erhärtet.
    
    Sie drehte sich nun zu mir und meinte: „Jetzt bist du dran, Dreamboy.“
    
    Ich tat es den beiden ...
    ... nach: Erst zog ich mein Turnhemd aus, dann meine Strümpfe (meine Schuhe hatte ich - wie die beiden anderen - schon abgelegt, um nicht das Bettlaken zu beschmutzen) und entledigte mich meiner Turnhose. Vorne musste ich schon mächtig am Gummi ziehen, weil mein Fridolin einen Abstand wie ein Baumast zeigte.
    
    So, alle drei nackt, setzten wir uns hin; alle im Schneidersitz. Wir konnten uns gegenseitig in allen Einzelheiten betrachten, was wir auch ausgiebig taten.
    
    Helga meinte dann nach kurzem Nachdenken: „Auf dem Bild gestern waren zwei Leute, wir sind aber drei. Ich finde es blöd, wenn wir uns nur nacheinander fertig machen. Ich finde, wir sollten das gleichzeitig alle miteinander machen.“
    
    „Und wie soll das gehen?“ meinte ich etwas ratlos.
    
    „Probieren geht über studieren.“ meinte Britta da zu meiner und Helgas Überraschung.
    
    „Ich lege mich hin.“ sprach und tat‘s und unser „Mann“ legt sich an meinen Schoß. Du, Helga, legst dich so hin, dass deine Muschi an meinem Mund liegt und du aber gleichzeitig seinen Pimmel in den Mund bekommst.“
    
    Wir folgten der „Gebrauchsanleitung und tatsächlich: Mit einigem Hin- und Her-Geruckel klappte es. Wir bildeten ein schönes Dreieck. Britta ließ ihre Beine auseinander fallen und das Paradies lag herrlich vor mir. Die sonne beschien ihre Klitoris und man konnte an den Schamlippen schon die erste Feuchtigkeit erkennen. Verklemmt war Britta nicht mehr. Sie schien Helga was die Geilheit anbelangte in nichts nachzustehen. Mit fast noch ...