1. Die Studentin Tamara - Teil 3


    Datum: 20.06.2020, Kategorien: Fetisch BDSM

    Dieser Teil ist quasi die Einführung in Tamaras Erlebnisse auf der Tagung des Professors. Etwas lahm, aber: Haltet durch!
    
    Samstag - Teil 1
    
    Am nächsten Morgen kam Sabine schon vor sieben Uhr in Tamaras Zimmer. Ihr Wecker hatte noch nicht geklingelt, sie war aber bereits fast wach. Es war eigentlich nicht Sabines Art, in Tamaras Privatsphäre einzudringen, doch offenbar war der Termin heute so wichtig, dass sie sich darum kümmerte, dass nichts schiefgehen konnte.
    
    Sabine trug über einem knöchellangen schwarzen Rock, der hinten kurz geschlitzt war, eine weiß glänzende Satinbluse mit einem sehr hohen Stehkragen, der mit Spitzenrüschen besetzt war. Die Bluse hatte eine verschieden geraffte Passe, die mit einem Spitzenvolant umgeben war. Die sehr weiten Ärmel endete an den Ellbogen, wo sich Manschetten mit Perlenknöpfen anschlossen. Die Bluse war im Rücken verdeckt geknöpft.
    
    Sabine hatte ihr langes rehbraunes Haar zurück gesteckt. Ihre Lippen waren rosarot lackiert. In de gleichen Farbe waren ihre Fingernägel lackiert.
    
    „Ich lege dir die Sachen heraus, die du heute anziehen musst“, sagte sie und öffnete Tamaras Kleiderschrank.
    
    Tamara hatte tatsächlich zwei Schränke: einen kleinen, in dem sich die Sachen befanden, die sie jeden Tag zur Uni anzog – also ihre eigenen Sachen, und einen zweiten Kleiderschrank, in dem sich die Sachen befanden, die sie für Sabine und Manfred tragen mussten, wenn sie sich im Haus befand. Und in diesem fing Sabine an zu suchen.
    
    Sie ...
    ... wurde auch gleich fündig und nahm ein anthrazitfarbig schimmerndes Kleid im Dirndlstil heraus. Sie hängte es über einen Ständer und sagte zu Tamara, die sich immer noch im Bett räkelte: „Dieses Kleid ziehst du gleich an. Natürlich wirst du nichts drunter tragen, aber das muss ich dir ja eigentlich nicht sagen.“
    
    Dann suchte Sabine weiter und fand noch ein weiteres Kleid und zwei Blusen und Röcke, die sie über einen Stuhl hängte.
    
    „Du wirst bestimmt Sachen zum Wechseln brauchen“, meinte sie. Ich bin mir zwar nicht sicher, aber man weiß ja nie. Ich nehme sie mit nach unten und packe sie ein. – Und du denkst dran, dass du gleich aufstehen musst.“
    
    „Ja, Frau Professor. Ich werde pünktlich sein.“
    
    In dem Moment ging der Wecker. Tamara sprang aus dem Bett und ging ins Bad, um sich perfekt zu stylen.
    
    Kurz vor halb Acht war Tamara unten. Sie hatte ihr braunes Haar ordentlich nach hinten gesteckt und trug das anthrazitfarbige, leicht schimmernde Kleid im Dirndl-Stil. Es war viereckig ausgeschnitten und hatte kurze Puffärmel. Der Rock war glockig weit an der Taille angesetzt und reichte bis zu den Waden, wo sich ein Spitzensaum anschloss. Dazu trug sie noch ein sehr breites Halsstück aus dem Stoff des Kleids, das nach oben und unten gerüscht war. Unter dem Kleid trug sie schwarze halterlose Nylonstrümpfe und schwarz glänzende Pumps.
    
    Unten hatte Sabine eine Überraschung für sie vorbereitet.
    
    „Hast du schon einmal Fesseln getragen?“, fragte sie unvermittelt.
    
    Tamara war ...
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