1. Das Praktikum 1


    Datum: 30.04.2020, Kategorien: Humor Selbstbefriedigung / Spielzeug Reif

    ... am Konferenztisch und schaute ihn zu wie er Jacke und Hemd ablegte. Es war lustig anzuschauen, wie er mit Hose und Boxershorts an den Knöcheln zum Schreibtisch humpelte um dort sein Obergewand abzulegen.
    
    „Komm her und zeig mir dein Schwänzchen.”
    
    Er kam auf mich zugehumpelt, griff mit der Hand in den Schritt und präsentierte seinen Schwanz. Nach allen was ich bisher an Erfahrung hatte, würde ich sagen guter Durchschnitt, gerade nicht zu groß, dass ich ihn noch mit der Faust umfassen konnte. Aber das muss ich ihn ja nicht gerade sagen.
    
    „Oh, wie niedlich” zog ich ihn auf, „und dieses Modell ist voll funktionsfähig? Das überprüfe ich gleich einmal.”
    
    Ich stand auf, stellte mich halb rechts neben ihn und griff mit der Hand an sein Gemächt. Seine Eier waren groß und der Hodensack schwer gefüllt. Ob er eine Art Samenstau hatte? Der würde sicher gut abspritzen. Ich legte meine Hand um seinen Penis Zeigefinger und Daumen konnten einander gerade berühren und langsam fuhr ich von der Vorhaut den Schaft entlang zur Wurzel und wieder zurück. Sein Pimmel füllte meine Faust und ich spürte das Blut in den angeschwollenen Adern pulsieren. Er versuchte seine Lenden an meine Hüfte zu drängen, aber ich quetschte seine Pimmel fest, dass er leicht zusammenzuckte und von da an Abstand wahrte. Es waren nur wenige Auf- und Abbewegungen meiner Hand, dann spürte ich wie die Schwanzspitze feucht wurde und sein Gemächt ...
    ... anfing zu pumpen. Er krümmte sich vor Lust zusammen als in drei Schüben der weiße Schleim aus seinem Penis herausgeschleudert wurde. Mit ein paar raschen Melkbewegungen drückte ich den Rest des Samensaftes aus seiner Rute, Meine Hand war voll Schleim, auf dem Boden sah man die Spritzer und einiges war auch in seine Hose getropft. Ich schaute mich um, und weil ich nichts sah, nahm ich sein Hemd um meine Hand daran abzuwischen.
    
    „Ich geh mich jetzt frisch machen und in der Zwischenzeit machst du hier sauber. Und untersteht dich, dir die Hose hochzuziehen.” Mit diesen Worten schritt ich auf die dritte Tür zu, die, wie ich vermutet hatte, in ein luxuriöses Badezimmer führte. Neben einen WC und einer Dusche, gab es da sogar eine kleine Sauna und eine Ruheliege. Ich wusch mir die Hände im Waschbecken, nahm mir ein frisches Handtuch um sie zu trocknen und ließ es achtlos zu Boden fallen. Dann überprüfte ich den Sitz meiner Frisur und der Bluse, und kehrte ins Zimmer zurück.
    
    Mein perverser Spritzer kniete auf dem Boden. Von irgendwoher hatte er eine Rolle Zewa und wischte seinen Schleim auf.
    
    „Da Sie mich nicht mehr brauchen, Herr Generaldirektor” sagt ich mit aller mir mögliche Ironie, ohne in Kichern auszubrechen, „gehe ich jetzt.”
    
    Ohne mich weiter umzuschauen ging ich auf die Türe zu die zum Gang führte. Als ich die Hand auf den Drücker legte hörte ich noch „Danke, Frau Haller. Auf Wiedersehen, Frau Haller.” 
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