1. Die Studentin Tamara - Teil 12


    Datum: 25.02.2020, Kategorien: Hardcore, Anal

    ... Rhythmisch drang sie ein und zog wieder zurück.
    
    Dann steckte ihr Sabine sogar drei Finger gleichzeitig ins Loch. Wieder drang sie schneller ein. Tamara hielt die Luft an und schloss die Augen. Diesmal tat es etwas weh. Sie krallte sich mit den Fingern am Boden fest. Sabine penetrierte sie mit den Fingern, als wenn sie sie ficken wollte.
    
    Nach einer kleinen Pause drang wieder etwas in sie ein. Das musste der Penis vom Herrn Professor sein. Tamara schrie spitz auf, beruhigte sich aber ganz schnell. Auch der Penis war eingeölt, und weil Sabine sie so gut vorbereitet hatte, konnte der Mann leicht in ihren Anus eindringen.
    
    Seine Hände packten unter dem hochgerafften Rock an ihre Lenden und hielten sie fest. Er drang tief mit dem Schwanz in sie ein. Tamara stöhnte leise, und auch der Professor stöhnte. Es war allerdings gar nicht so schlimm, wie die Studentin sich das vorgestellt hatte. Ganz im Gegenteil. Unter anderen Umständen, dachte sie, würde sie das sogar genießen können.
    
    Der Mann stand mit einem Fuß neben Tamara und hatte das andere Bein abgeknickt auf die Couch gestützt. Er drang mit jedem Stoß tiefer in den Po des schlanken Mädchens ein. Ihre Kleider raschelten. Sabine hielt Tamara an der Taille fest, damit sie nicht von ihren Oberschenkeln hinunter rutschte.
    
    Es dauerte nicht lange, ...
    ... bis Manfred zum Höhepunkt kam und Tamara seinen Samen in den Darm beförderte. Die junge Frau bemerkte davon nur die Kontraktionen des Glieds, die ihren Muskel noch weiter aufdrückten. Vom Samen selbst spürte sie nichts.
    
    Manfred zog sich aus ihr zurück. Sabine sagte: „Bleib noch eine Minute liegen, bis sich dein Muskel wieder entspannt hat. Ansonsten läuft dir alles raus und beschmutzt deinen schönen Rock.“
    
    Und so blieb Tamara über dem Schoß von Frau Professor liegen. Sie spürte die Kälte in ihrem offenen Darm. Der Schließmuskel fühlte sich wund an. Das erniedrigende Gefühl kehrte zurück, das sie aber trotzdem geil machte.
    
    „Steh auf“, sagte Sabine nach einer Weile. „Halt deinen Rock hoch und geh gleich auf Toilette, um dich zu säubern.“
    
    Etwas unbeholfen stand Tamara auf, während Sabine immer noch ihren dunklen Stufenrock hielt. Sie übernahm ihn und machte noch einen Knicks vor den beiden.
    
    „Danke, dass Laura kommen darf.“
    
    Dann drehte sie sich um und ging rasch nach oben. Sie spürte jetzt, wie etwas in Richtung noch nicht ganz geschlossenem Muskel lief. Es gelang ihr aber, rechtzeitig im Bad zu sein.
    
    Als sie abends im Bett lag, dachte sie zuerst, dass der Preis für die Erlaubnis hoch gewesen war. Aber da ihr der erste Sex durch den Po ein wenig gefallen hatte, akzeptierte sie den Preis. 
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