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Die Studentin Tamara - Teil 12
Datum: 25.02.2020, Kategorien: Hardcore, Anal
... Kleiderschrank mit den besonderen Sachen, die sie im Haus Windgräber tragen musste. Sie wollte sich heute besonders schick machen, um damit ihr Bitte nach dem Besuch von Laura zu unterstützen. Sie entschied sich für einen weiten schwarzlila Stufenrock und eine romantische weiße Bluse mit sehr hohem Stehkragen, einer bestickten und volantierten Rundpasse und sehr weiten Ärmeln, von deren engen Manschetten ihr Spitzenvolants in die Hände hinein hingen. Sie zog auch noch glitzernde schwarze Nylonstrümpfe an und ihre schwarzen Lackpumps. Besonders sorgfältig drehte sie ihre Permanent-Fessel über dem Blusenkragen so, das der angebrachte Ring genau in der Mitte hing. Die breiten Eisenfesseln legte sie sich über den Blusenmanschetten an die Handgelenke. Zuletzt begutachtete sie sich vor dem Spiegel, drehte sich und ließ sich ihren weiten Stufenrock aufplustern. Sie war mit sich zufrieden. Weil sie noch etwas Zeit hatte, legte sie sich ihre Hausaufgaben zurecht, die sie heute noch machen wollte. Besonders sorgfältig behandelte sie dabei die Unterlagen, auf denen Laura ihr etwas notiert hatte. Kurz schloss sie die Augen und dachte an die hellblonde Frau zurück. Irgendwie schien es für Tamara etwas besonderes zu sein, mit ihr zusammen zu sein. Es wurde Zeit, hinunter zu gehen. Sabine hatte gerade ihre Schürze abgelegt und war bereit, das Essen ins Wohnzimmer zu bringen. Sie hatte ihr langes, rebraunes Haar rechts gescheitelt und offen. Über einem engen schwarzen Rock trug ...
... sie eine weiße Leinenbluse mit breiten Rüschen am Stehkragen und an den Einknopfmanschettenärmeln. „Gut, dass du kommst. Bringst du bitte das Geschirr hinüber?“ „Ja, Frau Professor“, erwiderte Tamara und nahm den Stapel Teller. Sie ging ins Wohnzimmer und deckte den Tisch. Sie musste mehrmals in die Küche und wieder zurück gehen, um alle Teller, Gabeln, Messer, Gläser usw. zu holen. Pünktlich zu dem Zeitpunkt, als Sabine die Schüssel mit der Suppe ins Wohnzimmer brachte, kam Professor Windgräber aus seinem Arbeitszimmer. „Guten Abend, meine Damen. Ihr seht heute Abend wieder ganz besonders gut aus“, schmeichelte er und küsste Sabine leicht. Tamara nickte er zu. Die Studentin machte einen Knicks. Als ihre Vermieter am Tisch saßen, nahm sie auch Platz. Zusammen nahmen sie das Essen ein. Als sie fertig waren und Tamara das benutzte Geschirr in die Küche gebracht hatte, nahm sie sich ein Herz und sprach ihre Vermieter auf Laura an. Sie selbst stand noch vor dem Tisch und hatte ihre Hände vor dem Bauch übereinander gelegt. „Lieber Herr Professor, liebe Frau Professor, ich habe eine Bitte an sie.“ Beide schaute sie an. „Sprich“, forderte Sabine sie auf. „Ich habe gestern in der Uni Laura getroffen, die Studentin, die bei Magister Wranitzky wohnt. Sie war auch am Freitag auf dem Ball mit dabei. Nun, Laura studiert auch Biologie, ist aber schon im dritten Semester. Sie hat mir bei meinen Schwierigkeiten mit Genetik schon sehr geholfen. Aber es ist immer so laut ...