1. Die Studentin Tamara - Teil 12


    Datum: 25.02.2020, Kategorien: Hardcore, Anal

    ... in den Aufenthaltsräumen, und da hab ich mich gefragt, ob sie nicht am Samstag zu uns kommen darf, damit wir bei mir üben können. Wäre das möglich?“
    
    Sabine und Manfred schauten sich an.
    
    „Was sagt Magister Wranitzky dazu?“, fragte Sabine.
    
    „Laura fragt heute auch zu Hause nach. Es wäre super, wenn sie bei uns übernachten könnte.“
    
    „Dann wird sie aber ihren Herrschaften fehlen“, merkte wieder Sabine an.
    
    „Ich könnte ja danach auch eine Nacht bei ihnen bleiben.“
    
    „Dann wirst du uns fehlen“, wieder Sabine.
    
    „Dafür wären wir aber eine Nacht zu zweit da“, warf Tamara ein und musste selber über ihre Schlagfertigkeit lächeln.
    
    „Also gut“, sagte Manfred nun zum ersten Mal. „Wenn sie da ist, muss sie natürlich auch dieselben Dienste mit erledigen, die du sonst alleine tust. Ich weiß ja nicht, was sie bei den Wranitzkys tut. Da sie aber auch die Fessel trägt und letzten Freitag am Wettbewerb teilgenommen hat, sollte das nichts ungewöhnliches für sie sein.“
    
    „Ich werde sie fragen. Und es wäre super, wenn das klappen würde!“, Tamara freute sich.
    
    „Dann lade sie für die Nacht von Freitag auf Samstag ein. Sei aber ehrlich und erzähle ihr, was wir von ihr erwarten. Du darfst dann, wenn sie will, von Samstag auf Sonntag bei ihr übernachten. Sonntagabend bist du dann wieder hier“, sagte Sabine zu ihr. „Und wir werden schauen, dass wir am Samstagabend etwas geiles anderes erleben“, raunte die Frau in der weißen Rüschenbluse ihrem Mann zu.
    
    „Wie kann ich Ihnen nur ...
    ... danken?“, fragte Tamara und machte einen Knicks.
    
    „Wir gehen jetzt ins Wohnzimmer, dort wirst du vor uns stehend wichsen und anschließend werde ich dich durch dein hinteres Loch nehmen“, sagte Manfred ruhig. „Lasst uns hinüber gehen.“
    
    Tamara zuckte zusammen. Noch nie war ihr Anus penetriert worden. Aber jetzt konnte sie nicht mehr zurück. Etwas gezwungen lächelte sie und ging den beiden ins Wohnzimmer voraus.
    
    Manfred und Sabine setzten sich auf die Couch. Manfred legte den Arm um die Schultern seiner Frau und wies Tamara an: „Stell dich dort hin, zieh dein Röckchen hoch und zeig uns deine Muschi.“
    
    Tamara tat wie geheißen. Ihr schwarzlila Stufenrock raschelte, als sie in hochraffte. Sie musste mehrmals nachgreifen. Dann beugte sie ihre Lenden nach vorn und fasste mit den Fingerspitzen an ihre Schamlippen. Sie zog sie auseinander und ließ ihr Becken leicht kreisen.
    
    „Nun wichse.“
    
    Die Studentin fand es ziemlich erniedrigend, vor ihren Vermietern zu wichsen und sie dabei zuschauen zu lassen, wie sie sich stimulierte. Andererseits war es auch wieder geil. Je länger sie bei den Windgräbers lebte, desto mehr schien ihre Gefühlswelt durcheinander zu geraten.
    
    Sie riss sich aus ihren Gedanken und hielt ihre Schamlippen mit der linken Hand gespreizt. Gleichzeitig hielt sie mit der Hand ihren Rock hoch. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand begann sie sich zu stimulieren. Zuerst bewegte sie sich ganz vorsichtig. Sie fuhr ihre Spalte entlang und berührte den Scheideneingang. ...