1. Die Studentin Tamara - Teil 12


    Datum: 25.02.2020, Kategorien: Hardcore, Anal

    ... Sie war schon feucht, und mit dieser Feuchtigkeit rieb sie ihre heiße Knospe ein.
    
    Sie schaute Manfred an, dann Sabine. Aber beide machten sie nicht geil. Sie schloss ihre braunen Augen, und die erste, die ihr in den Sinn kam, war Laura. Laura machte sie heiß. Eine Frau. Sie stimulierte sich schneller. Sie dachte an Laura, wie sie vor ihr ging. An die Berührungen, als sie nebeneinander im Rondell gesessen hatten. Dann schweiften ihre Gedanken ab auf den Freitagabend, wo Dutzende Männer sie nacheinander oder sogar gleichzeitig genommen hatten.
    
    Inzwischen hatte Sabine Manfreds Hose geöffnet und seinen steifen Penis befreit. Sie stimulierte ihn leicht, während beide zuschauten, wie Tamara sich vor ihren Augen selbst befriedigte.
    
    Sie wurde noch feuchter und ihre Erregung wuchs. Sie hielt sich mit dem Stöhnen nicht zurück. Ihre Klitoris versteifte sich und wurde sehr empfindlich. Immer wieder steckte sie jetzt zwei oder drei Finger in ihre feuchte Scheide und stimulierte sich dann mit den klebrigen Fingern. Jedesmal, wenn sie die Finger in der Scheide hatte, dachte sie daran, wie sie am Freitag genommen worden war. Und diese Gedanken erregten sie so sehr, dass sie schon bald zum Höhepunkt kam.
    
    Die braunhaarige Tamara stöhnte laut und spitz auf und verspritzte sogar etwas. Nur ganz langsam kam sie zur Ruhe. Als sie die Augen wieder öffnete, fiel ihr Blick gleich auf den steifen Penis von Manfred. Er war so groß, dachte sie, und sie fürchtete sich davor, dass er ihr ...
    ... wehtun würde, wenn er in ihr jungfräuliches hinteres Loch dringen würde.
    
    „Komm her und leg dich über meine Knie“, meinte Sabine.
    
    Tamara ging mit noch etwas wackeligen Beinen hin und wollte den Rock hochraffen.
    
    „Lass ihn ruhig unten und leg dich hin.“
    
    Sie gehorchte und fragte sich, ob sie nun den Hintern versohlt bekommen sollte. Sabine raffte ihr den weiten Rock hoch und befreite ihre Lenden. Tamara stützte sich mit den Händen auf dem Boden ab. Sie legte das linke Bein etwas nach außen, um Sabine Platz zu machen. Sanfte Hände strichen über ihren nackten Po.
    
    Mit den Fingern einer Hand spreizte Sabine ihr die Pobacken etwas, dann tropfte etwas auf ihre Haut. Zuerst zuckte Tamara zusammen, dann entspannte sie sich wieder. Sabines Finger verteilten etwas cremig-öliges auf ihrer Haut. Dann wurde ihr Schließmuskel bedrängt. Erst sanft, dann stärker.
    
    Wieder tropfte etwas hinunter. Der Finger kam zurück und drückte erst leicht, dann fester gegen den Muskel. Ganz langsam drang er dazwischen und damit in Tamaras Po ein.
    
    „Drück leicht dagegen“, sagte Sabine.
    
    Tamara drückte etwas, als wenn sie auf Toilette wäre. Das half tatsächlich, dass Sabines Finger leichter eindringen konnte. Wieder wurde Öl nachgeschüttet, und der Finger kam beim zweiten Mal schneller in ihre enge Öffnung hinein. Es schmerzte ihr kaum. Allerdings spürte sie wieder mehr, als Sabine nun mit zwei Fingern in ihren Po drang. Sie drehte ihre Finger und schien ihren Schließmuskel weiten zu wollen. ...