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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... wollt“ sagte ich und senkte den Kopf. „Pa qu'est-ce que c'est censé faire? que devrions-nous faire maintenant” fragte André. Los Pascal, zeig ihm was ihr machen könnt, dachte ich. Sie sahen mich beide an, dann griff Pascal an meinen Brüsten und sagte André „los hebe sie an den Beinen hoch, wir legen sie auf den Tisch“. Ich schrie laut auf, als er an den Brüsten riss, sie nach vorne zog, dass sie vom Oberkörper abstanden und zugleich André meine Beine anhob. Doch es war kein Schrei, kein Schmerzhafter, sonder einer aus purer Lust. Dann lag ich auf dem Tisch, Pascal holte die Seilreste und band mir meine Schenkel seitlich nach unten, genauso legte er um jede Brust nochmal eine Schlinge und zog meinen Oberkörper daran fest auf den Tisch, verknotete die Enden, das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich sah auf meine dicken jetzt dunkel aufgequollenen Kugeln welche seitlich wegezogen wurden, obwohl die Haut jetzt extrem straff war, stehen meine Nippel immer noch weit ab. Jetzt war Pascal soweit André meine Weiblichkeit zu zeigen. Durch die Ringe fädelte er eine Schnur, befestigte das Ende an der Fesselung, ich spürte wie meine Muschi offenstand. Dann fuhr mir Pascal mit zwei Fingern in die Möse und begann mit leichten Stoßbewegungen. Immer wieder erklärte er André was er macht und was es bei mir bewirkt. Es bewirkte wirklich was, sofort reagierte mein Unterleib und Pascal erklärte ihm das diese Behandlung mich dazu bringt Mösensaft zu erzeugen. Ich war tatsächlich nur zum ...
... Vorzeigemodell degradiert, er redete so als ob er André einen Motor erklärte. Dann fickte er mich schneller, hörte plötzlich auf und zeigte André meine Klitoris, welche jetzt bestimmt gut sichtbar war. Gleich darauf spürte ich seine Finger darüber streichen, ich stöhnte geil auf drückte den Unterleib fester dagegen. „Ja…los…fester…macht…“ kam es lüstern über meine Lippen. Doch genau jetzt hörte er auf und erklärte André irgendwas. „Ahhhhhgggg“ brüllte ich auf, jetzt war André dran, er streichelte nicht sanft darüber, sondern nahm meine Klit zwischen Daumen und Zeigefinger, quetsche sie zusammen und zog daran. „Nein…Stopp“ rief ich laut und André ließ sie los wie ein heißes Eisen. Pascal kam zu meinem Kopf und rückte mir den Knebel rein, pumpte ihn dick auf und ging wortlos zurück zu seinem Sohn. Er hätte es schon richtig gemacht und solle doch dieses Teil genauer untersuchen sagte er ihm. Durch die grobe Behandlung hatte sie sich zurückgezogen und André bohrte mit den Fingern rum. Ich wimmerte leise und hoffte das Pascal endlich wieder was machen würde. Doch André fand jetzt mein Pissloch und drückte dort seine Finger rein. Ich jaulte jedesmal wenn er dagegen drückte, aber Pascal ließ ihn gewähren. Dann endlich steckte er sie in meine Möse, fickte mich wie sein Vater vorher. Jetzt war es für erträglicher und bald war ich wieder soweit und als ich laut zu stöhnen anfing hörte er auf damit. Es wiederholte sich, er fasste wieder so brutal an meine Klit, drückte und zog daran, ...