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Hynda - Unterwegs in Frankreich
Datum: 18.12.2019, Kategorien: BDSM Anal
... m'apporte la corde sagte er zum Sohn, der auch gleich mit einer ganzen Rolle daherkam. Schnell waren meine Hände gefesselt, dann überlegte er kurz „wo steht dein Auto?“ fragte er mich. „Warum?“ antwortete ich mit einer Gegenfrage. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, schon hatte ich eine Ohrfeige bekommen. „Ist dir nicht klar was ich will?“ fragte er und zerrte meinen Kopf an den Haaren zu sich. Auch der Junge sah ihn verständnislos an. Er sagte nur kurz“ Beweismaterial abliefern“. „Also wo steht das Auto und wo sind die Schlüssel?“ fragte er nochmals. „Vergiss es“ sagte ich leise. „Ok, ich bekomme es schon raus“ hörte ich und er holte den Knebel, steckte mir ihn in den Mund, ging zur Steckdose und folterte mich mehrmals mit kurzen Stromstößen. Ich schrie in den Knebel, riss am Stuhl, wimmerte und weinte, doch er hörte nicht auf. Es waren bestimmt einige Minuten bis er es beendete und mir den Knebel heraus nahm. „Ja..ich sags ja..“ wimmerte ich weinend. „Am Weg 600m vom See entfernt, der Schlüssel ist unter der hinteren Stoßstange“ sagte schnell. „Ok André, fahre dorthin und schaue ob es stimmt. Warte noch“ sagte er und rollte einige Meter von dem Seil ab. „Nimm das mit und lege es auf die Beifahrerseite, zieh dir Handschuhe drüber“ hörte ich ihn. André nickte und nahm das Seil, rannte dann raus. „He das könnt ihr doch nicht machen“ sagte ich zu ihm und hoffte auf eine Lösung. Pascal antwortete „ich möchte das auch nicht, aber meine Frau hat Angst dass du ...
... unseren Sohn in was hinein ziehst. Er ist sowieso ein Nesthäschen, Marie lässt ihn so gut wie nie aus den Augen. Er ist jetzt 20 und ich glaube er hatte bis jetzt auch noch keine Freundin. Das was er jetzt mit dir erlebt hat, wird ihn ein Leben lang verfolgen“ erzählte er mir fast entschuldigend. „Das würde ich nie machen, ich musste doch so reagieren, weil ich keine Polizei brauche. Das was ihr jetzt vorhabt wird ihn ein Leben lang verfolgen und das ist schlimmer“ sagte ich leise. „Ja ich glaube du hast recht, doch was soll ich machen?“ fragte er. Ich bekam Oberwasser, zeigte es lieber nicht. „Ok, machen wir einen Deal“ sagte ich. „Das was ich auf Video gebeichtet habe stimmt wirklich. Leider hatte ich deswegen schon mit der Polizei zu tun und will es nicht nochmal. Dein Junge hat mich jetzt so nackt gesehen, ja noch mehr, er hat mein volles Geständnis gehört, was ich wirklich bin. Nicht nur ein wenig gefesselt sein, so wie im Moor. Vielleicht denkt er dass es wirklich erzwungen war, denn deine Stromstöße waren schon extrem schmerzhaft. Du solltest ihn vom Gegenteil überzeugen, indem du mich losbindest und ich mich dann vor euren Augen erneut fessele“ sagte ich und sah ihn an „Hm, und was soll das bringen?“ fragte er. „Na das der Junge sieht dass ich es wirklich selbst so will und ich mich, obwohl ich frei war, euch erneut ausliefere“ antwortet ich vorsichtig. „Ok, könnte funktionieren. Und dann?“. „Dann bitte ich euch das ihr mich erniedrigt, ich dachte daran das du mich als ...