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Episode 5: Der Deal (2)
Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal
... von dem Zeug auf die Hand und begann dann damit sich zwischen den Beine einzureiben. Ich atmete bei dem Anblick tief durch und fragte leise: „Was wird das jetzt? Ich dachte du würdest nie wieder mit mir schlafen.“ Leonie schob sich langsam einen Finger zwischen ihre Schamlippen und keuchte leise. Dann lächelte sie und erklärte langsam: „Also ich könnte sagen, es wäre aus Dankbarkeit, dass du Kati nicht gefickt hast. Ich könnte auch behaupten, dass es authentischer wäre, wenn mich morgen ein Arzt untersucht. Aber um ehrlich zu sein … ich hab Lust drauf. Ich weiß, dass es vermutlich an dem Sekt und dem weißen Zeug liegt, aber das ist mir egal … also … wie siehts aus?“ Ich rührte mich nicht und Leonie sah mich leicht verwundert an: „Nicht?“ „Weiß nicht …“, erklärte ich, während sich Leonie das T-Shirt über den Kopf steifte und sie Söckchen auszog und sich aufs Bett legte. Als ich immer noch keine Anstalten machte zu ihr zu kommen, sah sie mich offen verärgert an: „Jetzt sag mir bitte nicht, dass du echt in Kati verknallt bist. Das wäre echt arm.“ „Halt die Klappe.“, sagte ich scharf. Leonie seufzte auf, dann sprang sie vom Bett und fasste mir zwischen die Beine: „Also jetzt wo ich mal wirklich freiwillig will, bekommst du keinen hoch, was? Geht nur bei kleinen Mädchen, die nicht wollen und sich nicht wehren können, was?“ „Vorsicht Leonie …“, flüsterte ich. „Ja was denn … “, fuhr sie mich an und schlug mir vor die Brust. Ich betrachtete das Mädchen vor ...
... mir. Leonie sah schon geil aus, besonders jetzt, wie sie bebend vor Zorn vor mir stand und mich schwer atmend und böse anblickte. Dann funkelte sie mich noch bösartiger an und lächelte: „Ich kann Kati ja sagen, du hast sie nur verarscht … wie würde dir das gefallen?“ Ich kniff die Augen zusammen, fasste Leonie grob am Arm, so dass sie kurz die Zähne zusammen biss. Dann drehte sie sich zur Tür um und flüsterte: „Ich kann ihr sagen, dass du mir erzählt hast, dass du sie für hässlich und naiv hältst.“ „Leonie … hör auf!“, blaffte ich sie an. Leonie lachte schallend und ich holte aus und gab ihr eine Ohrfeige. Sie wurde sofort ruhig und durchbohrte mich mit einem durchdringenden Blick ihrer hellblauen Augen: „Dann fick mich endlich … sonst kannst du Kati vergessen …“ „Okay … du kleine Nutte!“, flüsterte ich kalt und warf Leonie aufs Bett. Diese lächelte gehässig und fasste sich an die leicht rötlich schimmernde Wange. Ich zog meine Hose und Shorts aus, dann mein Hemd und die Socken. Leonie rutschte ein wenig im Bett zurück, doch ich griff zu und bekam ihren Knöchel zu fassen: „Also du willst dass ich es dir so richtig besorge, ja?“ Als Antwort spuckte sie mir direkt ins Gesicht: „Als ob du es mir richtig besorgen könntest!“ Ich zog sie mit einem Ruck zu mir und das Luder trat mit dem anderen Fuß zu, traf mich an der Nase, dass es knirschte. Ich wankte zurück und ließ sie los. Vorsichtig betastete ich meine Nase, gebrochen war wohl nichts, aber sie tat im ersten ...