1. Episode 5: Der Deal (2)


    Datum: 09.11.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Anal

    ... sie zu mir: „Echt jetzt? Du willst da mitmachen? Ich denke du magst sie so sehr? Soll das ihr erstes Mal sein, vollkommen abgefüllt und unter Drogen? Ist das deine Liebe?“
    
    Ich drehte mich zu Leonie um, wollte sie am liebsten aus dem Zimmer werfen, als ich ihren wahnsinnig besorgten Blick sah, der auf Kati gerichtet war. Ich folgte diesem wieder und blickte das unschuldige Ding auf dem Bett lange an, bevor ich aufstöhnet und leise sagte: „Kati … Leonie hat recht. So … ist es nicht gut.“
    
    „WAS?“ … „NEIN!!!“, fuhr Kati hoch und schubste Leonie von sich weg. Dann stand sie auf, nahm meine Hand und drückte sie sich zwischen die Beine: „Ich will es … merkst du wie ich es will? Du hast gesagt man weiß es irgendwann und jetzt weiß ich es, also worauf wartest du noch … schlaf mit mir! Oder … war alles was du gesagt hast gelogen …?“
    
    Ich schüttelte den Kopf, dann sah ich Kati an und drückte sie aufs Bett hinunter. Sie lächelte und spreizte die Beine, bereit mich in sich auf zunehmen. Ich blickte kurz auf ihre jungfräuliche Scheide und betrachtete die kurzen braunen Schamhaare die knapp über ihrem Schlitz wuchsen. Ich lächelte kurz und Kati griff nach meinem Gürtel, zog schon die Schnalle heraus.
    
    Ich fasste nach ihrer Hand, die seltsamer weise etwas feucht war. Erst dann begriff ich, dass es ihre Feuchtigkeit war.
    
    „Kati … du hast keine Ahnung wie gerne ich jetzt mit dir schlafen würde, aber … nicht so.“
    
    Kati starrte mich an, dann schluckte sie und ich Gesicht verzerrte ...
    ... sich langsam als sie begriff: „LÜGNER!“
    
    „Nein … ich …“, begann ich doch im selben Moment knallte sie mir ihre flache Hand ins Gesicht: „ICH HASSE DICH!“
    
    „Was?“, fragte ich und sah sie bestürzt an, während ihr Tränen in die Augen schossen. Dann begann sie schnell ihre Kleider zusammenzusuchen, nahm sie und rannte nackt aus dem Zimmer.
    
    Ich sah ihr erst nach, dann wollte ich ihr hinterher rennen, doch Leonie hielt mich am Arm und schüttelte den Kopf: „Warte! Was denkst du erreichst du jetzt bei ihr? Lass sie erst mal ein bisschen runterkommen.“
    
    Ich starrte Leonie an und fluchte leise, dann nickte ich ""Aber du, Leonie, laß mich los."" Wir sahen uns einen Moment an, dann lächelte das blonde Mädchen plötzlich und verließ ebenfalls das Zimmer. Zumindest dachte ich das erst. Sie ging aber bloß zur Tür und schloss diese von innen. Dann sah sie mich interessiert an und sah sich im Raum um: „Da hast du Kati aber ganz schön nass gemacht, hast du gesehen?“
    
    Ich nickte und betrachtete meine Hand. Leonie kam wieder näher zu mir und flüsterte während sie mich genau fixierte: „Und mich auch.“
    
    Ich sah sie überrascht an, während sie mich ebenso mit ihren blauen Augen musterte und dann ihre eigene Hose öffnete. Langsam zog sie diese herunter und auch den rosa Slip von Kati, den sie die ganze Zeit schon tragen musste. Immer wieder sah sie mir in die Augen und ging langsam zum Nachtisch, wo die Tube mit der Vaseline stand. Sie ergriff diese und öffnete sie, drückte sich den Rest ...
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