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Zur Hure erzogen 104 - Abendkundschaft
Datum: 24.10.2019, Kategorien: Hardcore,
... offen und tropfte. Und ich vermutete, dass mein Hintern knallrot war. Ich stand ich etwas unsicher, weil mir die Fotze und vor allem das Arschloch weh taten. So ging ich breitbeinig nach draußen. Dort saßen meine Mutter, Li und Betsy und sahen mich orgasmusselig an. Es war offensichtlich, dass sie die Zeit, in der sie keinen Kunden gehabt hatten, für einen Lesben-Dreier genutzt hatten. „Habt ihr mich nicht schreien gehört?“, fragte ich. „Der Typ hat mich fast vergewaltigt.“ „Doch, wir haben dich schon gehört, aber wir habe gedacht, dass es schon nicht so schlimm sein wird“, meinte meine Mutter. „Hin und wieder wollen es die Herren halt ein bisschen härter. Da gehört zum Job“, sagte auch Betsy. Lediglich Li zeigte ein wenig Verständnis: „War so schlimm?“, fragte sie. „Nein… eh nicht. War schon OK“, gestand ich ein. „Na also“, meinte Betsy. „Du bist jetzt eine Ficksau… wie wir alle. Wir sind Ficksäue und wir haben es verdient wie die letzten geilen Ficksäue behandelt zu werden.“ „Genauso ist es“, bekräftigte meine Mutter. „Wie war denn dein erster Arbeitstag sonst?“ „Ganz gut“, sagte ich. „Eigentlich hätte etwas mehr los sein können.“ „Warst du unterversorgt?“ Mamas Stimme klang fast besorgt. „Nein, das nicht. In der Früh hat es Sabine mit mir getrieben und als der Fotograf da war habe ich es mir vor der Kamera selber gemacht, außerdem hat Melanie es mir da mit dem Dildo gemacht. Und dann war auch mein ehemaliger Schulkollege da. Aber den zähle ich nicht so richtig als Kunden. Echte Kunden waren nur der Arschficker-Franz und der Kerl von eben. Die wollten beide nur meinen Arsch.“ „Ja, so ist das“, sagte Betsy. „Dein Arsch ist ja auch verlockend.“ „Naja, ich mag’s eh in den Arsch. Aber ich hätte gerne mehr richtige Kunden gehabt“, sagte ich. Wieder war es Li, die mich beruhigte: „Wird morgen sicher besser werden. Fotograf und Sabine haben gemacht Inserat für Zeitung. Erscheint schon morgen.“