1. Zur Hure erzogen 104 - Abendkundschaft


    Datum: 24.10.2019, Kategorien: Hardcore,

    Mittlerweile war es Abend geworden und damit im wahrsten Sinne des Wortes „Stoßzeit“ im Puff – die Mädchen waren durchgehend ausgebucht und so fiel auch für mich noch ein Laufkunde ab.
    
    Melanie öffnete ihm die Tür und führte ihn herein. Er trug Sakko und Krawatte und ich vermutete, dass er irgendein Geschäftsmann war. Im Wohnzimmer saßen Betsy und ich.
    
    „Hier haben wir unsere Betsy und die kleine Carina, die heute ihren ersten Tag hat. Du hast die Wahl“, stellte uns Melanie vor.
    
    Wir saßen auf dem Sofa und versuchten uns, möglichst aufreizend zu präsentieren. Wir waren ja nackt und streckten unsere Brüste heraus. Mir fiel aber auf, dass Betsy offenbar sehr bewusst ihre Beine nicht öffnete. Scheinbar wollte sie den Gast dadurch scharf auf sie machen, dass sie ihm eben nicht alles auf dem Präsentierteller feilbot.
    
    Melanie, die sich jetzt auf dem zweiten Sofa niedergelassen hatte, gab sich deutlich offensiver. Sie streckte nicht nur ihre Riesentitten heraus, sondern präsentierte auf ungeniert ihre nackte Fotze.
    
    Ich beschloss, mir die Strategien beider Frauen zu merken.
    
    Der Typ betrachtete sowohl die dralle Blondine als auch die schwarze Gazelle bevor seine Augen an mir hängen blieben.
    
    „Wirklich erster Tag?“, fragte er.
    
    „Ja, Carina ist gestern erst 18 geworden. Natürlich macht sie es wie wir alle besonders gerne ohne Gummi – selbstverständlich auch Naturfranzösisch und Griechisch“, antwortete Melanie statt mir. Ich fand es nett von ihr, dass sie mich so ...
    ... bewarb.
    
    „OK, ich nehm‘ sie!“, stellte der Kunde klar.
    
    Ich freute mich, dass ich mich gegen die beiden wunderbaren und erfahrenen Huren durchgesetzt hatte. Mit einem Lächeln erhob ich mich. „Freut mich, komm mit.“
    
    Am Zimmer ließ er gleich mal seine Hosen fallen. Ich sah gleich, dass er beschnitten war.
    
    „Dann fang mal an und lutsche ihn schön hart. Du musst dich schon ein wenig anstrengen, wenn ich so ein billiges Flittchen wie dich knallen soll.“
    
    OK, einer von der dominanten Sort
    
    e, dachte ich bei mir und ging gehorsam auf die Knie.
    
    Ich sah mir das noch recht schlaffe Ding kurz an und begann dann, an der tiefroten Eichel herumzuschlecken.
    
    „Ach, komm her mit der Schnauze“, sagte er gelangweilt. Er packte mich an den Haaren und stülpte meinen Mund mit einem Ruck brutal über seinen Schwengel. Als der Prügel so unvermittelt mein Gaumenzäpfchen berührte, musste ich fast kotzen, schaffte es aber, den Würgereiz unter Kontrolle zu bekommen.
    
    Und schon fing der Typ an, meinen Mund zu ficken.
    
    Aus Erfahrung wusste ich, dass, dass ich den Würgereiz unterdrücken konnte, wenn man mir genug Zeit ließ. Ich röchelte, während mein Speichel am Schaft herab lief.
    
    Der Gast genoss es: „Schau mich an, Kleines. Ich will in deine schönen Augen sehen, während ich dein Maul ficke!“
    
    Und ich schaute demütig zu ihm auf, während sich seine fette Eichel durch meine Kehle quälte.
    
    „Streng dich an, du willst doch meinen Schwanz in deiner Fotze haben!“, lachte er.
    
    Auch ohne ...
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