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Zur Hure erzogen 104 - Abendkundschaft
Datum: 24.10.2019, Kategorien: Hardcore,
... griechische Nummer mit dem „Arschficker-Franz“ geschoben hatte. Das Problem war, dass ich jetzt überhaupt nicht darauf vorbereitet gewesen war. Er vergewaltigte meinen trotz meiner bereits großen Analerfahrung immer noch sehr engen Arsch ohne Gnade. In harten Stößen jagte er seinen fleischigen Bolzen in meinen empfindlichen Darm. Wenn ich darauf eingestellt und mein Schließmuskel eingefettet gewesen wäre, hätte ich den Arschfick sicher total genossen, aber so war es mir total unangenehm, um es milde auszudrücken. Ich wand sich unter seinem Angriff. Meine steifen rosa Nippel scheuerten über den Teppichboden, als der Kunde anfing in stetem Rhythmus drauflos zu ficken. Immer in ganzer Länge rein und raus. Ich schrie... vor Schmerzen, Ärger und Enttäuschung. Noch immer juckte meine Auster, während der Typ ohne Unterlass meinen Schließmuskel quälte. Dass ich es nicht genoss, war für ihn offensichtlich besonders reizvoll und er genoss wohl jeden Augenblick. Sein Riemen fest umschlossen von meinem Rektum. Mein sich windende schweißnasse Körper unter ihm. Mein Stöhnen, Keuchen und Jammern. Das Wackeln meiner festen Arschbacken, wann immer er zustieß. Das schmatzende Geräusch. Er konnte davon nicht genug kriegen. Zwischenzeitlich kniete er nicht mehr; vielmehr hockte er über mir und trieb seinen Pfahl mit der Wucht des eigenen Körpergewichts von oben in mich, die ich sein Opfer war. Ich ächzte unter den Stößen. Meine Hände waren ja noch gefesselt und meine Knie ...
... wurden immer weiter auseinander geschoben. Ich lag jetzt fast flach auf dem Teppichboden auf, während der Stecher kontinuierlich meine Arschfotze quälte. Mein Arsch brannte wie Feuer. Tränen schossen mir in die Augen, aber meine Fotze triefte mehr denn je. Meine Erregung wuchs, schaffte es aber nicht zum Analorgasmus. Wimmernd ließ ich die Tortur über mich ergehen. Ließ mich benutzen wie die Hure, die ich ja war. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit wurde der Kunde langsamer. Auch weil mein Arsch nun so wund gefickt war, dass er Schwierigkeiten hatte, seinen Kolben noch darin zu bewegen. Schließlich zog er seinen verschmierten Schwanz aus meinem Darm. Er rutschte weiter vor, hob meinen Kopf an den Haaren empor und steckte den klebrigen Prügel wortlos in meinen Mund. Vorsichtig schleckte ich den Schwanz ab und reinigte ihn von meinen eigenen Darmsekreten. Ich schloss die Augen und da der Mann noch nicht abgespritzt hatte, hoffte darauf, dass ich doch noch zu meinem Fotzenfick kommen würde. Der Kunde öffnete die Nylons und befreite meine Hände. Ich erhob mich etwas und saugte vorsichtig an seinem Schwanz. Schließlich wollte ich ihn nicht kommen lassen, sondern für den Fick vorbereiten. Langsam glitt meine Zunge den Schaft entlang. Der Geschmack war widerlich, aber ich brauchte dieses Stück Fickfleisch in meinem Unterleib! Und zwar sofort! Mit Inbrunst widmete ich mich der Pflege seiner Eier, nahm sie in den Mund und nuckelte daran. Langsam lutschte ich nun die ...