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Zur Hure erzogen 104 - Abendkundschaft
Datum: 24.10.2019, Kategorien: Hardcore,
... diese Aufforderung hätte ich mein Bestes gegeben. Dank meiner Routine brachte ich es auch recht problemlos fertig, den Prügel ganz aufzunehmen. In ganzer Länge schob mir der Mann seinen Riemen durch meine willige Mundfotze. Sein Schnaufen verriet mir, dass er die Behandlung in vollen Zügen genoss. Er genoss hörbar jede Sekunde: mein Röcheln, meine hervortretenden Augen, wenn er meine Kehle eroberte, die Säfte, die seinen Schwanz hinab liefen, meine Zunge, die verzweifelten Schluckversuche, meine eingeschränkte Atmung, die roten Wangen. Rücksichtslos zerrte er an meinem Haarschopf, um in der gewünschten Geschwindigkeit bedient zu werden. „Deine Schlampenfotze tropft auf den Teppich, du Fickstück! Dreh dich um!“, herrschte er mich an. Natürlich gehorchte ich, war aber überrascht, als mir die Hände auf den Rücken zog und sie mit herumliegenden Nylonstrümpfen zusammen band. Mein Oberkörper kippte nach vor und ich landete mit einer Wange und mit meinem Oberkörper auf dem Teppichboden, den Arsch in die Höhe gereckt. Er tätschelte meinen Hintern als wäre ich ein Pferd. „Da liegt die kleine Schlampe und wartet auf meinen Schwanz“, meinte er selbstbewusst. Grob fuhr er mit den Fingern durch meinen Fickschlitz. Ohne es kontrollieren zu können, reagierte ich sofort. „Mmmhhh“, stöhnte ich und meine Säfte flossen noch heftiger. Wieder und wieder massierte er grob meine Möse. Ich hechelte wie ein Hund in Erwartung endlich gestoßen zu werden. Und ich ...
... schämte mich nicht deswegen, auch wenn der Kerl mich halb vergewaltigte. Schließlich bezahlte er dafür. Ich war nicht nur eine Hure, sondern wie alle Frauen, die in diesem Studio arbeiteten, auch eine dauergeile Schlampe. Das wusste der Mann natürlich. Den Kopf auf dem Boden drehte und wand ich mein Hinterteil, schob es seiner Hand entgegen. Schließlich rieb er seine Hand auf meinem Arsch trocken. „Dann wollen wir dich mal nicht warten lassen“, sagte er gönnerhaft. Er ging hinter mir in Position, und das nächste, das ich spürte war, wie sein Schwanz meine geschwollenen und nassen Schamlippen teilte. Er drückte seine Eichel ein paar Mal in mein Loch, zog sie aber dann gleich wieder heraus. Dieses kurze, nicht vollständige, Eindringen in meine Weiblichkeit kostete mich Nerven. „Mach endlich! Steck ihn doch rein! Bitte!“, jammerte ich. Mein Hintern zitterte vor gieriger Erwartung. Der Typ strich noch einmal über meine noch vom Nacktbaden im Urlaub tiefbraunen Pobacken. Dann setzte er an und jagte seinen Prügel in einer einzigen erbarmungslosen Bewegung in meinen engen Arsch. „Nein!“, schrie ich vollkommen überrascht. „Nicht in den Arsch... meine Fotze braucht's!“ „Das ist mir scheißegal, du kleine Nutte. Wenn du eine Hure sein willst, dann muss sich dein Kunde aussuchen können, in welches Loch er will. Und ich will jetzt in dein Drecksloch hinein“, herrschte er mich an. Er konnte nicht ahnen, dass ich es ja gerne anal machte und ja auch schon eine ...